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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Donnerstag, 14. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Verkrampft konzentriere ich mich auf mein Schliessmuskel, es schmerzt höllisch. Ich
spüre etwas kühles glitschiges um meine M__chi herum, ich kannte das Gefühl zu gut vom
rasieren. Und schon spürte ich auch die Klinge über meine Haut gleiten. Unter normalen
Umständen ein erregendes Gefühl, aber nicht mit einem Wassergefüllten Darm und wie eine
X ans Bett geschnürt. Zum Glück rasiere ich mich gelegentlich selbst, somit gibt es
nicht allzuviel zu rasieren. Ich presse mein Anus mit aller Kraft zu. Offenbar ist Dave
mit der Rasur auch schon fertig. Er wischt mir den restlichen Rasiergel weg. Ich beisse
auf die Zähne, ich kann mein Schliessmuskel nicht mehr lange unter Kontrolle halten.
Etwas gleitet durch meine Ritze, mein Schamlippen werden auseinandergezogen, ein Finger
dringt tief in mich ein. Ein andere stimuliert meine Klit.
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Dienstag, 12. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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"Du kommst Mittwoch wieder, dann werden wir weitersehen."
Mit einem letzten Druck, der mir gänzlich die Luft raubte, stieß sie sich
zurück und setzte ihren Fuß wieder auf den Boden.
"Rita!"
Eine der Kleinen stand sofort neben ihr. Die Lady klemmte die Peitsche in
ihren Gürtel und ihre behandschuhten Hände griffen die Ledermanschetten an den
Handgelenken der Kleinen. Mit einem Griff zog sie deren Hände auf dem Rücken
zusammen und ein kurzes Klicken verriet, daß die Armbänder jetzt ineinandergeschlossen waren.
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Dienstag, 12. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Ihre kühlen Hände ergreifen eine seiner winzigen Brustwarzen. Er quietscht gedämpft
auf, als die Haut energisch in die Länge gezogen wird und eine kleine Klammer mit
scharfen Metallzähnen schmerzhaft über dem gedehnten Fleisch zusammenschnappt. Er
versucht, ihren Händen auszuweichen, als er die Kälte eines Bleigewichtes auf der Haut
spürt, denn er weiß: Gleich wird sie ihm das Gewicht an die winzigen Nippel hängen und
die Qual wird unerträglich sein. In seiner Panik verkrampft er sich derart, daß die
Fesseln in seine Handgelenke einschneiden und die Adern an seinen Händen anschwellen. Sie
streichelt ihm ein paarmal tröstend über die Brust, bevor sie die Gewichte vorsichtig
losläßt. Sein Oberkörper ruckt nach vorne, als die Schwere des Bleis an seinen flachen
Brüsten zerrt. In dieser Haltung bleibt er auch, als sie die gleiche Prozedur an seinen
Hoden fortsetzt und auch dort mit äußerster Sorgfalt kleine Gewichte an Holzklammern
befestigt.
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Dienstag, 12. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Abrupt hörte er auf und trat wieder hinter mich...Der nächste Schlag
brannte am Rücken, es war die Neunschwänzige...Jede Strieme brannte wie
Feuer. "Sieben, danke Herr," würgte ich hervor. Noch drei, dann ist es
vorbei, aber was dann...dies Ungewißheit, die mich so verunsicherte und
so erregte...wie ich sie liebte...
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Dienstag, 12. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Abrupt hörte er auf und trat wieder hinter mich...Der nächste Schlag
brannte am Rücken, es war die Neunschwänzige...Jede Strieme brannte wie
Feuer. "Sieben, danke Herr," würgte ich hervor. Noch drei, dann ist es
vorbei, aber was dann...dies Ungewißheit, die mich so verunsicherte und
so erregte...wie ich sie liebte...
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Dienstag, 01. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Der Freund streichelt langsam von den Hüften aufwärts über meinen Rücken, seine
Brust berührt meine Brustwarzen, die schon lange schmerzvoll hart sind. Seine Hände
kommen über meine Achseln zu den nach oben gebundenen Armen, rasten unter meinen
Handgelenken, er lehnt sich ein bißchen an mich, ganz warm, dann gleiten seine Hände
innen an meine Armen bis zu meinem Hals, über die Schlüsselbeine zu meinen Brüsten, und
machen kurz vor den Brustwarzen halt! Warum? Ich brenne! Bitte! Wieder spüre ich einen
Lufthauch mit dem Duft meines Geliebten hinter mir, und gleich darauf - aaaahhh - das war
irgend etwas mit Riemen, das meine Arschbacken getroffen hat, ein bißchen Schmerz war
dabei, aber durch die Aufregung - schon wieder - nein, das will ich nicht - nein?
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Dienstag, 01. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich konnte zuerst deine Anweisung - wegen der entsprechenden Haltung - nicht richtig
einordnen. Aber jetzt weiß ich, wie du es gemeint hast. An der Bar sitzt eine Herrin mit
ihrem Sklaven, und zwei Herren mit ihren Sklavinnen. Das Sklaventum sitzt nicht neben der
Herrschaft - sie knien vor ihnen. Nachdem du einen Platz ausgewählt hast, begebe ich mich
ebenfalls in die kniende Position vor deinen Füßen. Meine Beine sind leicht gespreizt,
die Arme auf dem Rücken verschränkt, mein Blick zu Boden gerichtet.
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Dienstag, 01. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich ziehe Deinen Kopf hoch und
küsse Dich lange und intensiv. Nach einer kleinen Pause löse ich die Handschellen, nehme
dir die Augenbinde ab und löse auch vorsichtig den Gurt der den Zapfen hält. Sanft ziehe
ich den Zapfen heraus und Du stöhnst. Dann beuge ich Dich über die Couch und knie mich
hinter dich. Bereitwillig spreizt Du die Beine. Ich kann es kaum erwarten Dich zu spüren
und lasse meinen kleinen in dich gleiten. Meine Stöße kommen zuerst langsam und tief,
werden aber dann immer schneller. Unser Atem geht immer schneller und ich spüre Dich
intensiv. Zwischendurch gebe ich Dir immer wieder einen Klaps auf Deinen Po der noch immer
von der Bestrafung leicht gerötet ist. Wir kommen beide fast gleichzeitig. Schwer atmend
kommen wir zur Ruhe.
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Dienstag, 01. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Holger führt mich zu einer kleinen Bank. Er drückt mich mit dem Oberkörper nach
unten und schnallt meine Hände an den Haltegriffen fest. Dann greift er nach der
Neunschwänzigen und .....! Nun, das kenne ich schon von zu Hause, damit kann er mir keine
richtige Pein bereiten. Ich genieße den leichten Schmerz, den die Gummiriemen erzeugen.
Nach kurzer Zeit wird ihm das bewußt. Er bindet mich von der Bank los und schaut Jan
fragend an: "Hart im Nehmen, das Weib! Was mag die kleine Hure denn gar nicht?"
"Demütigung, ... Nadeln ... und gebissen zu werden!" Jan grinst breit.
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Dienstag, 01. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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In dieses Durcheinander quälender und angenehmer Gefühle hinein,
erklang Luigis Stimme: "Ich bitte um ihr Gebot, meine Damen! Wer von
ihnen möchte diese Sklavin für acht lange Wochen genießen?" Aufgrund
der Augenbinde, konnte Rita nicht eindeutig feststellen, wessen Gebot
gerade vorne lag, sie hoffte aber inständig, daß es Conny sein würde,
die den Zuschlag erhielt. "Ich bitte sie! 100 Franken ist eine
Beleidigung aber kein Gebot!", hörte sie Luigi in ihrer Finsternis
provozieren, "Einen Moment, ich zeig` ihnen was!" Rita spürte, wie er
die Bänder ihres Knebels löste und ihr half, den gräßlichen Ball aus
dem Mund zu nehmen.
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