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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Mit diesen Worte setzte er sich auf das Bett und begann ihre
nach oben gerichteten Fusssohlen zu schlagen. Unbarmherzig
Schlag auf Schlag. Der erste Schlag, er führte ihn noch
nicht so hart aus, liess sie sich aufbäumen, sie wollte
den Kopf nach vorn werfen, aber es ging ja nicht die Kette
hielt ihn hoch. Kaum war der Schmerz etwas abgeebbt, folgte
schon der zweite Schlag. Intensiver noch, der Schmerz - der Abstand
zum nächsten Schlag kürzer. Jetzt stöhnte sie
schon laut, wand sich so gut es in ihren Fesseln ging hin und
her. Er wollte aber mehr, er wollte sie schreien hören.
Der nächste Schlag kam noch fester und da war er - der
Schrei kurz - laut - flehend. Er wusste, jetzt musste er ihr
erst ein wenig Zeit geben. Aber dann, dann sollte der Moment kommen
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BDSM Geschichten
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Nach dem letzten Klingeln begaben wir uns auf dem schnellsten Wege ins
Rektorat. Der Chef entschuldigte sein Fortgehen mit irgend einem wichtigen Termin und
empfahl mir, die Schülerin notfalls festzubinden, wenn sie die Strafe nicht bereitwillig
über sich entgehen lassen wolle. Mir war es sehr recht, daß ich mit Kathy alleine war.
Wollte ich doch sehen, ob ich es schaffen würde, ihr mit der Peitsche einen Orgasmus zu
verpassen. Den großen alten Sessel schob ich in die Raummitte, während das Mädchen
unaufgefordert Schuhe, Rock und Slip ablegte und versprach, still liegenzubleiben.
"Auch gut", dachte ich mir, "dann spare ich mir das Festbinden."
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BDSM Geschichten
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm
einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um
Gnade flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es
brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den
Nadeln, und auch noch das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich
schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei
der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein
Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte
Sie am Fußende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern.
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BDSM Geschichten
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Daniela Spuckte Simone mitten ins Gesicht. Heute werde ich dir beibringen was es heißt zu gehorchen.
Ja Herrin. Gerne Herrin. Flüsterte Simone, und konnte es kaum abwarten
was Daniela ihr heute alles antun würde. Sie war mehr als Erregt.
Komm, wir gehen auf den Spielplatz, sagte Daniela, und zeigte auf ein Paar Stiefelletten die im Flur standen. Die ziehst du an.
Simone schlüpfte aus ihren Schuhen, und zog bereitwillig die Stiefelchen an.
Sie gingen zur Bushaltestelle wo Daniela sich setzte. Simone mußte sich vor ihr hin knien. Mit gesenktem Blick.
Es kamen einige Passanten vorbei, die das spielchen aber nicht so richtig wahrnahmen.
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BDSM Geschichten
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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"Oh, einen kleinen Moment noch, Du kannst ja kaum laufen mein
Schatz" fiel ihr ein und drückte mich auf einen Stuhl. Sie nahm mir die
Oberschenkelverschnürung ab und legte sie neu an. Aber diesmal mit
etwas mehr Spielraum. Sie legte eine Verbindungsschnur ca. 8 - 10 cm
zwischen den Verschnürungen an, so daß ich zumindest etwas
Bewegungsfreiheit im Schritt hatte. Jetzt aber los ertönte es und sie
schob mich tatsächlich in Richtung Haustüre. Mein Widerstand wurde
immer größer und die Angst gesehen zu werden wuchs in mir. Wir kamen im
Flur an einem Spiegel vorbei und ich konnte mich und die traumhaft
hübsche Cats betrachten. Als ich uns im Spiegel sah, war meine Angst
wie weggefegt. Sie hatte mich derart gekonnt präpariert, daß es kaum zu
erkennen war, daß ich ein Mann in Frauenkleidern bin.
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BDSM Geschichten
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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"Wie ich sehe, willst du es wirklich machen, es freut mich" sagte ich und sah
sie direkt an. "Ja, ich will es machen, aber ein wenig Angst habe ich schon"
sagte sie und schaute mich an.
"Darüber mach` dir mal keine Sorgen, ich werde dich nicht körperlich und
Seelisch verletzten, wir werden nur deine Geheimsten Wünsche offenlegen",
äußerte ich mich und nahm den Vertrag an mich.
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Bondage Geschichten
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Peter hatte von irgendwoher ein paar Nippelklammern geholt. Diese sehen
aus
wie Waescheklammern, nur sind sie ganz aus Metall. Diese lenkten meine
Aufmerksamkeit von meinem immer noch brennenden Hintern ab. Er liess
die Reitgerte
wieder an der Innenseite meiner Schenkel auf- und abwandern. Dies liess
mich
wieder vor Wolllust und Begierde erschauern. Er plazierte den Stiel der
Peitsche
durch meine Pobacken an meinem dampfenden Loch, und ich konnte fuehlen,
wie mir
der Saft an den Beinen herunter lief. Peter oeffnete die Baender meines
Korsett`s, und befestigte an jedem meiner inzwischen weit- vorstehenden
Nippel
eine Klammer. Der leichte Schmerz liess mich kurz zusammenzucken. Aber
schon
schnalzte Peter mit der Gerte, und ich fuehlte den Stab auf meinem
Hintern. Es
klatschte wieder und wieder, und durch jeden Schlag baumelten die
Klammern und
zogen an meinen Nippeln. Ich war in Extase und hatte schon bald den
ersten, von
was weiss ich wie vielen Orgasmen an diesem Abend.
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BDSM Geschichten
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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"Steck deine Zunge tief hinein, darauf warte ich schon den ganzen Tag".
Also konnte auch Sie es nicht mehr abwarten, Sie war geil, daß liebte
Ich an Ihr. Sie versuchte nie nur den hörigen Sklaven in mir zu sehen
und selbst die unnahbare Domina zu spielen, wenn wir in diese Rollen
schlüpften lebte Sie Ihre und auch meine Geilheit richtig aus.
Ich tat mit Begeisterung was sie von mir verlangte und fickte sie so
gut und so tief es ging mit meiner Zunge. Mein Gesicht war in Sekunden
naß, Ihre Geilsäfte strömten nur so aus ihrer M__e.
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BDSM Geschichten
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Du streifst Deine Jacke, Dein Hemd und Deine Hose ab. Wieder zögerst Du
einen kleinen Augenblick, dann streifst Du auch Deine Schuhe, Deine
Socken und zuletzt auch Deinen knappen Slip ab.
Du hörst, wie die Badezimmertür aufgeht. In meinen mit hohen Absätzen
versehenen Lacklederstiefelletten stehe ich vor Dir. Ein hautenger
Einteiler aus schwarzem Leder sitzt straff auf meinem Körper. Meine
Augenmaske besteht auch aus dünnem schwarzen Leder.
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BDSM Geschichten
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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"Ich glaube nicht, daß du dazu Gelegenheit haben wirst." Antwortete ich,
als ich mich auszog. Ich stellte mich rittlings über den Tisch und senkte
meinen Schritt zu ihrem Gesicht. Sie machte einen tapferen Versuch um ihren
befreiten Mund an meine Eier zu bekommen aber mein Hintern war ihrer Stirn
im Weg. Sie lehnte ihren Kopf zurück als ich weiter herunter kam und leckte
verzweifelt an meinem Arschloch. Als ich vorwärts griff und ihr die
Brustwarzenklammern abnahm stöhnte sie und stieß ihre Zunge tief in meinen
Hintern. Ich ging noch ein bißchen herunter.
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