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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Dann fesselte Sie mich wieder mit einer Strumpfhose wurden meine Hände auf
den Rücken zusammengebunden. Dann verband sie meine Augen mit einen Slip,
der schon etwas roch. Dann spürte ich, wie Ihre Hände meinen Schwanz und
Eier massierten. Sie schmiegte Ihren Körper fest an mich und streichelte
meinen wehrlosen Körper. Dann hörte ich wie Sie sich auszog, und führte
meinen Kopf an Ihre festen Brüste, und ich begann sofort ohne Aufforderung
Ihren Busen abzulecken, was ich schon immer gern mal machen wollte.
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Ein Schauer der Erregung geht durch meinen Körper, ich fühle Deinen Mund,
wie er sich um meinen Sch__nz schließt, ich spüre das Saugen, ich spüre die
Wärme, ich könnte an der Wand hoch gehen. Ich spüre wie Du IHN ganz tief
einsaugst, die Lust wird unerträglich, mein Körper will sich bewegen, kann
sich nicht bewegen, er wehrt sich gegen die Fesseln. Mein Sch__nz gleitet
tiefer hinein in Deinen Mund, rein und raus, rein und raus ...Dann bewegt
sich Dein Mund nicht mehr - das Saugen läßt nach. Bewegungslos lausche ich,
auf Dich - auf mich - meine Gefühle - meine Wünsche.
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Montag, 21. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Am nächsten Morgen mußte ich erstmal fürs Frühstück sorgen. Zum Brötchen
holen zog ich mir ein luftiges Sommerkleidchen an, durfte jedoch keine
Unterwäsche drunter ziehen. Bis zum Bäcker war es nicht allzu weit, aber
irgendwie erregte es mich doch, auf diese Weise entblößt durch die Stadt
zu laufen. Beim Bäcker hatte ich bereits das Gefühl, vor Geilheit
auszulaufen. Bis auf einen Kanalarbeiter, der mir von seinem Arbeitsplatz
unter das Kleid schauen konnte und mir bewundernd nach pfiff, merkte
niemand etwas von meinem Aufzug.
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Montag, 21. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Klaus stellte eine große Einkaufstasche auf den Tisch und zog erst einmal
seine Jacke aus. Dann befahl er Vero, sich in der Badewanne hinzuknien. Aus
der Einkauftasche nahm er eine Packung mit wasserdichtem Pflaster. Vero
mußte die Augen schließen. Klaus riet ihr, sie auf keinen Fall zu öffnen,
bevor er es erlaubte. Danach verklebte er ihre Augen sorgfältig mit dem
Pflaster. Dann gab er ihr durch einen sanften Druck auf die Schulter zu
verstehen, daß sie sich vornüber beugen sollte. Sie gehorchte willig. Als
sie sich mit den Händen abstützen wollte, faßte er ihre Unterarme und
drückte sie auf den Boden der Wanne. Die Ellbogen berührten die Knie, und
der Rücken wurde schön rund. "Diese Stellung werde ich in Zukunft die
`Schildkröte` nennen. Merk dir das!" sagte er, und Vero nickte.
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Dienstag, 11. August 2009 um 00:00 Uhr |
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Atemlos lauschten alle den Ausfuehrungen meiner Herrin. Sie hatte einen großen Bildschirm
eingeschaltet der einen Parkplatz in der Stadtmitte zeigte. Merk es dir gut, sagte sie zu mir denn du
wirst dich immer an dieser Stelle aufhalten damit wir dich unentwegt beobachten koennen. Du wirst
ein kleines Mikro in deinen Haaren verbergen, so daß wir auch jedes Wort mithoeren koennen.
Deine Aufgabe ist es Personen zu bitten mit dir zu verkehren. Dabei ist
es dir verboten irgendwelche Bedingungen zu stellen. Bitten darfst du
natuerlich alles. Erst wenn es dir das zweite Mal
gekommen ist, darfst du dich auf den Heimweg machen. Also wenn mehrere
Leute auf dem
Parkplatz sind such dir zuerst die kraeftigen aus, da- mit du was davon
hast. Entsetzt starrte ich
meine Herrin an. Ach so, sagte sie du bist natuerlich nackt, und du
wirst auch nackt dorthin gehen.
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Dienstag, 11. August 2009 um 00:00 Uhr |
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Meine Lippen wandern von ihrem Mund zu ihrem rechten Oberarm, zum Unterarm,
zu ihrer rechten Hand, die den Griff der Geißel hält. Ich küsse auch diesen
Griff und die fünf Schnüre, denn ich weiß, gleich werden diese toten Dinge
beseelt sein. Mit ganz besonderer Andacht küsse ich die kleinen harten
Kugeln, vor allem die äußersten: bis in sie hinein wird Pias Seele sich
ausdehnen und sie werden tief in mein Fleisch eindringen. Es ist ein
Abschied. Sie tritt zurück. Ich habe Angst.
Es ist nicht nur Angst. Es ist auch Sehnsucht. Ich lege mir die Manschetten
und die Augenbinde an, entkleide mich und hänge die Karabinerhaken in den
Flaschenzug ein.
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Dienstag, 11. August 2009 um 00:00 Uhr |
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Ihre Knie begannen zu
zittern, als der Orgasmus sich von ihrer Mitte ausbreitete. Der ganze
Unterleib verkrampfte sich konvulsisch und alles an ihr wurde
unkontrolliert durchgeschüttelt. Stehend genoß sie unter lautem Stöhnen
einen wunderbaren Höhepunkt, der nur langsam abflaute. Ihre Säfte tropften
auf seine Hand, so einen Erguß hatte sie noch nie. Sie konnte nicht sehen,
daß er im großen, gegenüberliegenden Spiegel ihren Orgasmus in der
gespreizten Stellung beobachtet hatte. Nichts entging ihm und mit einem
Lächeln leckte er ihren Saft von den Fingern, der besser als jeder
Champagner schmeckte.
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Donnerstag, 23. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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"Oh Gott" haemmerte es in Ihrem Kopf, als Sie versuchte auf die Beine zu
kommen. Die gefesselten Arme verhinderten das Sie das Gleichgewicht
wiederfand. Ehe Sie sich versah, waren die Sklaven bei Ihr. Sie konnte die
Freude auf den Gesichtern erkennen. Waehrend der aeltere Sie festhielt,
legte der juengere Ihr ein ledernes Halsband um, klingte eine Kette in den
Ring und wickelte sich das andere Ende um das Handgelenk. Sie wurde wieder
in Richtung des Waldes gezerrt. Die Angst liess Sie keinen klaren Gedanken
fassen. "Nicht wieder in den Wald" dachte Sie nur, aber der Zug am Halsband
war zu kraeftig und zog Sie weiter.
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Donnerstag, 23. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich brauche eine Weile, und versuche muehsam einen Stern auf ihre Brust zu
malen, der fuer ihre aufregende Brust angemessen schoen ist. "Nimm jetzt
zwei Stifte gleichzeitig - an jeder Brustwarze einen" - Oha, jetzt muss ich
simultan von unten meine Herrin mit den Stiften an den Brustwarzen bedienen
- hoere ich da ein leichtes Stoehnen?
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Dienstag, 14. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Nach ca. 30 entlosen Minuten kam T. endlich hoch und schaute sich seine
geile Sklavin an. Tropfnass stand ich da und wartete. Er nahm die Reitgerte
und spielte damit an meinen Brüsten. Dann an meinen Beinen und dann an
meiner geilen Pussy. Ich schloss die Augen. Endlich bekam ich, dass was ich
wollte. Doch dann hörte ich ein leichtes surren. Einen Augenblick später
spürte ich den Schmerz auf mein Hintern. Ein zweiter, dritter und vierter
Schlag folgte. Immer fester werdend. Ich wollte schreien, doch der Knebel
erstickte alles. Ich versuchte wegzulaufen, aber das Seil hielt mich fest.
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