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BDSM Geschichten
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Dienstag, 14. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Wie soll er sich die Zeit bis zum Abend vertreiben? Nach kurzem Überlegen kam er zum
Schluß, daß es am besten wäre, wenn er sich ein bißchen mit seiner "neuen
Heimat" vertraut macht. Er spazierte ohne festes Ziel durch Hamburg, denn er wollte
ENDLICH vor seiner Herrin knien. Aber die Zeit verging nicht so schnell wie er es
vorstellte. Es fing an leicht zu regnen - also wurde er bereits am ersten Tag mit dem
typischen Hamburger "Schmuddelwetter" vertraut. Mehrmals schlenderte er über
den Kreuzweg - wo sich ja bekanntlich der Club "Madame P" befand und wartete
sehnsüchtig, ob er vielleicht vorzeitig einen Blick auf seine zukünftige Herrin
erheischen könnte. Aber dieser Traum wurde ihm nicht erfüllt..
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Mit Verwunderung stellte ich fest, dass sie bereits gut ‚im Saft’ stand. Um ihre Verspannung zu lösen, knetete ich ihre Bäckchen kräftig durch, was zur Folge hatte dass ihrem Mund ein leichtes Stöhnen entwich. Heinrich mischte sich ein und meinte ‚zwei zusätzlich! Geilheit muss geahndet werden. Ich ging seitlich in Stellung und zog ihr die ersten 4 mit gemäßigter Intensität über, lediglich ein leichtes Zucken fuhr durch ihren Körper, brav zählte sie die Streiche mit, Nummer 5 und 6 zog ich bewusst schärfer, wir vernahmen, dass sie die Luft intensiver einzog. es folgten 4 weitere diagonal gezogene recht kräftig. Martha begann leise zu wimmern. Zum Finale gab es 4 weitere mit heftiger Stärke auf den Poansatz. Jetzt war es um ihre Beherrschung geschehen. Sie schrie auf, wollte aufstehen, was ihr 2 Korrekturhiebe einbrachte. Nach diesem Stakkato lag sie leise wimmernd schlaff
über der Lehne |
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Nach einigen Zügen an meinem Glimmstengel sagte ich in einen sehr ruhigen aber bestimmten Ton ‚ Mädchen, ich hab Lust auf dich!, zieh deine Klamotten aus!. Wie wenn sie drauf gewartet hätte, begann sie sofort ihre geblumte Bluse aufzuknöpfen, streifte sie ab, öffnete ihre weiße Sommerhose, ließ sie auf den Boden gleiten. Ihr ziemlich breiter Hintern stecke in einer blütenweißen Pantyhose, nach wie vor hatte ich nur ihre reizvolle Rückseite vor Augen. An ihrem schweren Atem bemerkte ich ihre Erregung; an ihrem Oberschenkeln waren leichte Narben erkennbar, die sicherlich aus einer Züchtigung herrührten. Während ich genüsslich meinen Zigarillo rauchte, legte sie ihren Büstenhalter ab, streifte sich die Unterhose über die feisten Backen, auch hier waren Spuren vergangener erzieherischer Maßnahmen erkennbar |
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Auf seine Aufforderung bückt sie sich mit leicht gespreizten Beinen und fasste sich an die Knöchel; mich faszinierten ihre großen baumelnden Brüste, es war das erste Mal, dass ich eine Frau vollkommen nackt sah. Herr K. ging ein Stück zurück und holte eine Art Reitgerte aus seiner Decke hervor, stellte sich neben sie, nachdem er leicht mit der Gerte über ihren Körper gefahren war, zog er Schlag um Schlag über den üppigen Hintern, wir vernahmen, dass Marlies die Streiche mitzählte, nach dem 6. Hiebe vernahmen wir ihr wimmern. Weitere 6 Streiche folgen in kurzen Abständen, dann durfte sie sich aufrichten, rieb sich ihren Hintern. Herr K. setzte sich ins Gras und rauchte eine Zigarette. Nach etwa 5 Minuten hatte Marliese wieder ihre Position einzunehmen. Herr K. stand auf, zog sich seinen Gürtel, ehr ein breites Lederkoppel aus den Schlaufen seiner Hose, faltetet das Leder, sagte etwas zu ihr |
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Montag, 06. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Die frau blickt beschämt zu boden. sie ist noch ganz gelähmt von den überraschenden schlägen und hält sich den po. "Nein, bitte nicht, sie dürfen das nicht, ich will mich ja bessern..." "So, jetzt reicht`s mir aber! du kriegst jetzt im stehen noch 10 schläge, wenn du nicht sofort die hose runterziehst!" Die frau schüttelt trotzig den kopf.... Der mentor packt sie hält mit einer hand ihre hände fest, öffnet mit der anderen den knopf und zieht die hose runter. Die schülerin steht verdutzt im höschen vor ihm... "und jetzt leg dich über meine knie |
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Freitag, 03. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Als ich zu Hause ankam brannte noch Licht. Oje, er war aufgeblieben, um auf mich zu warten. Ich stellte das Auto in die Garage, schloss sachte die Garagentür, um die Nachbarn nicht zu wecken und stieg ebenso vorsichtig die Treppen hoch. Als ich die Tür aufschloss war alles still. Ich zog sie hinter mir zu und erblickte an ihrer Rückseite drohend den Teppichklopfer hängen. Ein ungutes Gefühl beschlich meinen Körper... Im Wohnzimmer sass mein Mann mit übergeschlagenen Beinen auf seinem angestammten Sofa, ernst auf die Uhr blickend. Er sah auf und sagte streng: "So, Viertel vor Drei - und was hatte ich dir gesagt?" Kleinlaut druckste ich es heraus: "Ein Uhr." "Ah, du weisst es also noch und hast dich trotzdem bewusst darüber hinweggesetzt. Ich hasse Unpünktlichkeit und ich werde dafür sorgen, dass es in Zukunft keine Verspätungen mehr gibt... Mach deinen Hintern frei und leg dich auf's Bett |
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Mittwoch, 01. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Oh doch freche Mädchen wie du bekommen immer auf den Nackten. Langsam streichelte ich ihre Jeans mit samt dem Höschen, das so wie so mehr zeigte als verdeckte, bis in die Kniekehlen. Aufmunternd klatschte ich auf meine Oberschenkel und sie legte sich wieder brav über. So mein kleiner Engel jetzt geben wir Briketts sagte ich und nahm mir wider die kleinen Bäckchen vor links, rechts, links, rechts. Da der kleine Pöter schon gut an gewärmt war verzichtete ich auf Schonung und versohlte sie kräftig. Das schallte und klatschte, ich liebe dieses Geräusch. Jetzt war es mit der
Beherrschung meines Teufelchens vorbei. Sie weinte und jammerte herzzerreißend. Zappeln konnte sie nicht da ich sie gut im Griff hatte. Nach 50 saftigen Klatschern lies ich es gut sein und schickte sie wieder in die Ecke |
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Mittwoch, 24. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Wir begannen dann auch mit der Vorstellung. Ein Gaststättentisch wurde auf die kleine Bühne getragen. Die Gäste nahmen auf Stühlen direkt vor der Bühne Platz, so dass jeder und jede das Geschehen hautnah verfolgen konnte. Betty musste nun auf den Tisch steigen und ihre Po in Richtung Publikum strecken. Den Kopf musste sie auf die Tischplatte legen, damit sich der Arsch schön spannte. Ich schob ihr nun langsam das Kleidchen nach oben und legte ihren schönen, runden Arsch und ihr rasiertes Fötzchen frei. Die Zuschauer quittierten dies mit eingen Ahs und Ohs. Ich stellte mich mit dem Gesicht zum Publikum und sagte: "Meine Damen und Herren. Ich werde nun meiner Freundin 50 Hiebe auf jede Arschbacke mit der Hand verabreichen". Dann begann ich mir die rechte Arschbacke meiner Freundin vorzunehmen |
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Dienstag, 23. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Jaaa..., dreh ihn dabei - gut, sehr gut - und jetzt fick mich total, reiss
mich auf, mach mich fertig - beschaele mich - stoss ihn rein.....
Ooooooooooh........"
Ich sah, wie sich die Muskeln um den fast zur Gaenze verschwundenen Dildo
zusammenzogen, um ihn sofort wieder ein wenig Spielraum zu gewaehren, bevor
er erneut unter konvulsivischen Zuckungen im Anus von Petra verschwand, die
genau in diesem Moment kam.
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Dienstag, 23. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Er überlegte,
wie alt sie wohl sein könnte, und ließ seine Augen wohlgefällig über das
niedliche Gesicht mit den strahlenden Augen und hinreißend sinnlichen
Lippen, über die vom Ausschnitt ihrer Bluse appetitlich betonten Schultern
und Brüste und dann weiter über die Taille zu den ausladenden, von dem
knappen Minirock noch hervorgehobenen Hüften gleiten. Seine Schätzung ergab
ein Alter von höchstens fünfundzwanzig. "Komm rein" sagte er knapp mit
betonter Gleichgültigkeit und ließ sie an sich vorbei in die Wohnung. Ein
dezenter Vanillegeruch umschmeichelte seine Nase. Seine Wohnung sah aus wie
immer, nämlich chaotisch. Vero schien nichts besonderes dabei zu finden.
"Zieh dich aus!"
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