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Spanking Geschichten
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Dienstag, 23. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Auch wenn es vielleicht eher gegen mich spricht, aber dieses war einer der
erregendsten Augenblicke fuer mich. Die Gewissheit, dass diesem Maedchen
zuhause eine Tracht Pruegel widerfaehrt, befluegelte meine Phantasie bis
ins Unermessliche. Oh ja, ich empfand hoechste Erregung bei dem Gedanken,
wie sie spaeter geschlagen wuerde. Und jedesmal wenn ich daran
zurueckdenke, so wie auch jetzt gerade, werde ich aufs Neue erregt.
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Montag, 22. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich bin doch kein kleines Mädchen mehr, dass man einfach so übers Knie legt!“ „Du beweißt es gerade wieder, wie dringend nötig du deine Behandlungen“ hast!“ und ich fing an. Schön langsam und gleichmäßig behandelte ich ihre Backen. Ohne einen Mukser oder einen Ton nahm sie ihre Strafe entgegen. Der Raum war nur noch von schönen gleichmäßigen Klatschen gefüllt. „So, meine Dame, steh auf und bring mir deine Haarbürste, dir wird ich helfen, mir auch noch die Schuld für dein Verhalten zu geben!“ Das hat sie nicht erwartet. Vor ihrer Haarbürste hatte sie einen Höllen Respekt. Dieses Ausklopfen verursachte doch ein heftiges Ziehen und Brennen. Außerdem, verursachte ihr Peinigungsinstrument gehörige Sitzbeschwerden und schöne blaue Flecken, von denen sie noch ein paar Tage was haben würde. Sie weiß aber genau, dass ihr nichts anderes übrig bleiben würde, als die gute alte Holzbürste zu holen. „Da hast du die scheiß Bürste, viel Vergnügen!“ mit diesen Worten schmiess sie mir die Bürste entgegen.“ „Na du wirst was erleben“ kündigte ich an. Und los ging’s |
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Freitag, 19. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Mit diesen Worten deutete er auf den Schreibtisch und winkte Petra mit dem Stock zu sich. Diese wusste, dass es nun ernst wurde, und dass ihr Hintern in wenigen Sekunden wie Feuer brennen würde. Vor lauter Panik fing sie an, haltlos zu weinen und flehte den Vater an, ihr doch Hausarrest zu geben, Ausgehverbot oder Taschengeldentzug, aber bitte keine Prügel. Doch dazu war es nun zu spät, der Vater war fest entschlossen, sagte nichts und bedeutete ihr nur noch einmal, indem er diesmal energischer mit dem Bambusrohr in seine Richtung winkte, zu ihm her zu kommen |
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Donnerstag, 18. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich nahm die Hand weg und ließ sie kurz im Ungewissen. Dann atmete ich hörbar ein und faßte mit der Linken fest ihre Hüfte. Ihr Po reckte sich ein Stückchen hoch und kam dem ersten Klaps entgegen. Nun gab ich es ihr etwas langsamer, legte dafür aber ein wenig mehr Schwung in die Schläge. Ich rundete meine Hand, um dem Rund ihres Pos gerecht zu werden und bearbeitete sie so sicher einige Minuten lang. Sie belohnte mich stetig mit kleinen Seufzern und mit einem gelegentlichen langen „auuuuuuuuuh“. Wie in Trance lauschte ich ihr und versank im gleichmäßigen Rhythmus der Hiebe. Ich hätte wohl ewig weitergemacht, wenn nicht der Wunsch immer stärker geworden wäre, sie dabei ganz und gar zu spüren. So hielt ich aufs Neue ein und rieb ihr den Po kräftig, rieb die Wärme tief hinein und sprach leise zu ihr: „Dabei wollte ich so zärtlich zu dir sein…“ Tastend fand ich noch einmal die nun doch sehr feuchte Stelle und spielte daran |
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Dienstag, 16. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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"Das ist fuer heute nachmittag Kleines"
Steffi stoehnte wolluestig auf, ein Schauer ging durch ihren kleinen
zerbrechlichen Koerper. Sie dachte an das was gleich passiert, und beim dem
Gedanken daran wurde sie schon wieder unruhig und geil. Ihre Herrin
verstand es ausserordentlich gut Steffi auf die Nacht einzustimmen.
"Los hol mir die Fesseln" befahl ihr Barbie in diesem harschen Befehlston,
der Steffi immer wieder erschauern liess. Sie wuerde also wieder an der
Wand enden dachte sie.
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Dienstag, 16. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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„Auaaa…“ jammerte sie. „Das tut so weh, Schatz… Bitte… ich hab meine Lektion gelernt.. ich mach so was auch nie wieder… gaaanz bestimmt… bitte…“ Sie wandte ihren Kopf herum und schaute ihren Mann mit einem Blick an, den er unwiderstehlich fand – reumütig und frech und verliebt und unbeschreiblich sexy. „Nein, Paula. Was du gemacht hast, kann ich nicht mit ein paar Popoklatschern abtun. Du kriegst eine ordentliche Tracht mit dem Kochlöffel. Und wenn du danach nicht sitzen kannst, dann kannst du ja darüber nachdenken, warum man während einer Diät nicht naschen soll.“ „Aber das weiß ich doch schon“, argumentierte Paula. „Du vergisst es aber offenbar allzu schnell. Und da wird der Kochlöffel deinem
Gedächtnis ein wenig nachhelfen.“ |
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Montag, 15. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Als sie so neben mir stand, hatte ich einen freien Ausblick auf den Hosenlatz und am breiten Becken vorbei war auch ein Teil der auf der gewaltigen
Hinterbacke aufgesetzten Tasche zu sehen. Ich bestellte und genoss den Anblick des schaukelnden Hinterns, als sie sich wieder entfernte. Sie war die einzige Bedienung und von Anfang an unter großem Stress. Ich bekam mit, dass sich andere Gäste über sie beschwerten und auch der Wirt wurde langsam ungemütlich. Plötzlich, ich traute meinen Ohren kaum, hörte ich, wie der Wirt, als er wieder einmal von einer Beschwerdetour in die Küche zurückging, ihr im Vorbeigehen zuraunte: „Noch eine Beschwerde und Du bekommst Prügel, die Du nie wieder vergisst!“ Da kribbelte es in meinem Magen wie von 1000 Ameisen. Sollte ich hier etwa tatsächlich unverhofft Zeuge werden, wie dieser prachtvolle Levis-Hintern verdroschen wurde? |
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Donnerstag, 11. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Maria lag schluchzend auf seinem Schoß, sagte aber kein Wort. Er ließ ihr Zeit sich etwas zu beruhigen, dann fragte er sie wieder: „Was will ich hören.“ „Du sagst es nicht“ dachte Maria, der Stolz in ihr hatte wieder gesiegt. Wieder der Kochlöffel, wieder auf die rechte Poseite, „Iiiieeehhh, das tut weh, nicht, bitte nicht aufhööören, ich mach alles was ihr sagt“ schrie sie wieder. Aber Volker hörte diesmal nicht auf wieder und wider klatschte der Kochlöffel auf ihren Hintern. „Was will ich hören?“ sagte Volker zum wiederholten Mal. „Ich will nicht treten und nicht beißen“ heulte sie. Volker bearbeitete ihren Pobacken weiter, „das ist nicht alles, du hast die hälfte vergessen“ sagte er. „Ich will ein liebes gutes Mädchen sein und nicht mehr treten und auch nicht beißen“ schrie sie jetzt hektisch |
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Donnerstag, 11. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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„Was geht nicht? Dass ich dir zwischen die Beine schauen kann? Du wirst mir noch gerne deine M__e zeigen, wenn du erst eine gute Sklavin von mir bist“ sagte er. Er nahm sie an den Schultern und wollte sie auf den Hocker drücken, dann viel sein Blick aber auf ihren mittlerweile in allen Farben leuchtenden Hintern. „Na das Sitzen wird dir jetzt schwer fallen und dann bleibst du mir nicht ruhig genug. Nimm ein Handtuch und komm“. Er reichte ihr ein Handtuch und zog sie am Arm mit sich zurück in Marias Zimmer. „Das geht nicht, “ sagte Maria wieder, „ich kann mir wirklich nicht von dir zwischen die Beine schauen lassen und erst recht nicht rasieren lassen, du fast mich dann ja auch überall an, ich schäme mich jetzt schon so, dass mir ganz flau ist |
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Freitag, 05. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Dann sollte ich aufstehen, ich war ein wenig wackelig, meine Kräfte ließen so langsam nach. "Ich nehm Dir die Klammern ab, soll ich langsam oder schnell? Ich will aber keine Ton von Dir hören." hörte ich ihn sagen. "Schnell bitte mein Herr!" antwortete ich. Ich hatte noch nicht ganz ausgeredet zog er auch schon die Klammern ab... dieser Schmerz war fast nicht auszuhalten, ich kniff meine Lippen zusammen und wollte nicht schreien, doch der Schmerz war zu groß und ein spitzer Schei kam über meine Lippen |
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