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Spanking Geschichten
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Mittwoch, 03. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Nach anfänglichem Zaudern und Verneinen gab sie es schließlich zu. Mit Tränen in den Augen versprach sie den Schaden wieder gut zu machen, die Arbeitszeit nachzuholen. Ich wies sie auf die Möglichkeit einer fristlosen Kündigung hin. Regina, die sie schon seit 20 Jahre kannte, warf ein, dass sie vielleicht ein 'Hauslösung' sehe, die jedoch ungewöhnlich sein werde. Ich griff den Gedanken auf und erläuterte, dass wir mit der Nacharbeit einverstanden seien, jedoch ihre Nachlässigkeiten und 'Vergehen' mit strengen, körperlichen Züchtigungen geahndet werden, die wöchentlich vollzogen werden. Wir schickten sie nach Hause, sie solle uns am Montag ihre Entscheidung mitteilen. Durch die Perspektive aufgestachelt ging ich mit Regina ins Archivzimmer wo wir eine harte Nummer schoben. Am Montag war ich mit Regina und dem Produktionsleiter den ganzen Tag unterwegs |
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Freitag, 29. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich stand auf und trat hinter sie. Von Umsehen war keine rede - sagte ich, als sie ihren Kopf in meine Richtung drehen wollte. Also, Blick wieder nach vorne und den Kopf gesenkt.. Ich bückte mich und zog mit einem Ruck den geschlitzten rock über ihr Hinterteil nach oben. Ein toller Anblick. Ein weißer Po ohne jede Verhüllung streckte sich mir entgegen. Sieht ja etwas blass aus dein Schmuckstück - ließ ich mich vernehmen. Etwas Makeup täte deinem Allerwertesten mal ganz gut, was meinst du. Die gemurmelte Antwort war nicht zu verstehen und ich ließ sie noch etwas liegen und holte aus meiner Aktentasche einen handelsüblichen hölzernen Kochlöffel. So, da du mich wohl etwas provozieren wolltest mit deinem nackten Hintern, werde ich dir mal die Flötentöne beibringen, kleines Fräulein - bekam sie noch von mir zu hören |
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Mittwoch, 27. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Sozusagen von seiner Hand autorisiert, darf ich jetzt also weiter schreiben. Für meinen doch nun wirklich harmlosen Artikel von letzter Nacht habe ich drei Strafpunkte kassiert. Das ist das Leben einer sub. So gar Überraschungen werden bestraft. Danke HERR. oder doch lieber PAPA? Egal, Hauptsache ist, ich liebe dich so, wie ich muss. Da saß ich also auf diesem Metallbett, das noch die Erinnerung vom letzten mal
trug. Ich kniete mich schon mal hin, spreizte die Beine und den Hintern schön hoch. Das hatte ich schon gelernt. Aufgeregtheit, Vorfreude, Angst und Scham - alles war in mir in diesem Moment. So zu liegen und zu wissen, was er wohl als erstes von mir zu sehen bekommen würde, machte mich geil |
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Montag, 25. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Seine Augen blitzen vor Schalk. Er schien sich prächtig zu amüsieren. "Na dann will ich dir auch mal was zeigen, Mädchen!" lachte er und legte ihr einen Arm um die Schulter, um sie quer durch die Werkstatt zu führen. Zu einer Stelle, wo Reifen aufgestapelt waren.
Unterwegs teilte er ihr im Plauderton mit, dass er auch unter einer ähnlichen Verirrung leide und diese möglicherweise ganz gut zu der ihren passe.
Er nahm auf einem Stapel Reifen Platz und dirigierte sie so, dass sie direkt vor ihm stand. Seine Finger berührten ihre Knie, glitten ganz langsam über das weiche Gewebe der Strumpfhose nach oben. Silvias Beine begannen zu zittern |
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Montag, 18. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Es dauerte immer einige Sekunden, bis sie seiner Aufforderung nachkam und über seinen Knie lag. Als sie sich positioniert hatte, fixierte er sie mit einer Hand, die er auf ihren Rücken legte. Mit der anderen strich er sacht über ihren Po, wobei er kurz wiederholte, warum sie die Strafe bekam: „Am schwersten wiegt natürlich das Verschweigen der Ankündigung, dass du vielleicht deinen Job verlierst. Du weißt genau, dass wir uns gegenseitig nicht anlügen. Und das ich dann auch noch derjenige bin, dem du daraus einen Vorwurf machst, weil ich nicht im ersten Moment bemerke, wie es dir geht, macht es noch schlimmer. Zu deiner Wortwahl und vor allem der Lautstärke, in der du mich hier angebrüllt hast, muss ich wohl nichts mehr sagen, das ist einfach nicht akzeptabel |
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Freitag, 15. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Aber ich weiss das du dir deinen Sachen nicht nehmen wirst. Ich schaute ihn
mit grossen Augen an und ueberlegte ob ich eben richtig gehoert hatte. Aber
er nickte mir auffordern zu, also musste es stimmen. In immer noch
anschauend fing ich an meine Jeans auszuziehen. Thomas sass ganz normal auf
seinem sitz und schaute mich laechelnd an. Schliesslich war ich nackt und
setzte mich entgegen der Fahrtrichtung. aengstlich schaute ich ihn an, aber
er stand auf, gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging hinaus. Gerade in
diesem Moment fuhren wir in Heidelberg ein. Mir wurde heiss und kalt.
Stocksteif sass ich auf meinem Platz, ich hatte das Gefuehl das mein Waggon
durchsichtig war und das jeder Mensch sehen konnte wie ich hier sass. die
ganze zeit schaute ich nach unten, bloss keinen anschauen.
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Donnerstag, 14. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Langsam, ganz langsam zog sie das Kleid über den Kopf. Es fiel zu Erde, lag zwischen ihm und ihr zu ihren Füßen. - So ist es besser, und jetzt bück dich. Er zog den Gürtel aus seiner Hose und schlang ihn zu einem Loop. Sie starrte ihn sprachlos an.
- Hast du nicht gehört, worauf wartest du? Seine Worte fielen auf sie herunter wie heiße Wassertropfen auf nackte Haut, und das geile Gefühl in ihrer Fotze wurde so unerträglich, dass sie keuchte. Er machte eine herrische Bewegung mit dem Kopf, und sie ging gehorsam in die befohlene Stellung |
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Donnerstag, 14. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Damit die „Vorfreude“ möglichst lange dauerte, dachte er sich fantasievolle Szenarien der Erniedrigung aus. Manchmal ließ er sie in der goreanischen Sklavenhaltung bis zu einer Stunde warten, bevor es losging: Aufrecht kniend, mit gespreizten Schenkeln, den Kopf gesenkt, die Hände auf die Oberschenkel gelegt. Und natürlich nackt bis auf die Hand- und Fußfesseln und den unbequemen Sklavenkragen; das war ein hoher Metallring, den er so verstellen konnte, dass sie Hals und Kopf für längere Zeit nicht bewegen konnte. Manchmal musste sie außerdem einen Keuschheitsgürtel tragen. Aus Leder und Metall und verschließbar |
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Donnerstag, 14. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Dieses dreifache „Bitte“ musste überzeugend geklungen haben, denn er befreite sie von den Fesseln, trug sie mühelos auf seinen Armen zum Bett, und dann fi__te er sie von hinten. Fi__te sie richtig gut durch. Ihr Orgasmus nach dieser derben Abstrafung mit der Rute war wie eine scharfe Explosion, und hinterher fühlte sie sich vollkommen entspannt, erleichtert, fast glücklich. Es musste etwas Psychisches sein, dachte sie. Und sie ahnte: Irgendwo tief in ihrer Psyche verbarg sie den dringenden Wunsch, von einem Mann beherrscht, unterworfen und „mit Arschprügel verwöhnt“ zu werden, wie Bryce sich auszudrücken pflegte, wenn er sie reizen wollte |
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Dienstag, 12. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Tom kam kurz nach acht Uhr nach Hause. Resi sass vorm Fernseher, zwei leere Tüten Chips vor sich und keine seiner Anordnungen sind ausgeführt worden. Ohne zu zögern stellte er ein Bein auf die Couch, packte ihr Handgelenk und zog Resi über sein Knie. Ob des schnellen Griff war Resi total überascht. Ihr praller Hinter das oberste Körperteil und die Hand fixiert durch Tom auf dem Rücken konnte Resi kaum Widerstand leisten. Sie wand sich in seinem Griff doch der Widerstand hielt sich in Grenzen. Der erste Schlag auf ihr Hinterteil gab Anlass noch mehr zu zappeln. Die Schläge folgen in kurzen Abständen was lauten Protest von Resi zur Folge hatte. Dein Schreien nützt nichts, du kennst die Folgen. Tom bemerkte, dass die dicken Jeanshosen seine Schläge bremsten und kaum Wirkung zeigten. Er zog den zweiten Arm auf ihren Rücken und fesselte die Handgelenke zusammen |
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