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Donnerstag, 02. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Wieder zog ich ihr 4 über die nackten Backen, sie fing an zu schluchzen, zuckte. Nr. 11 und 12 zog ich bewusst stärker durch, Ihr Schluchzen ging in Heulen über; die letzen 4 zog ich kräftig über den Po-Ansatz und Oberschenkel, es zeigten sich kräftige rote Striemen. Ruhig befahl ich ihr, aufzustehen und sich in die Ecke zu stellen, den Slip in der Kniekehle hängend, die Hände hinterm Kopf verschränkt. Ich bemerkte auf der Sessellehne einen feuchten Fleck, sie schien die Behandlung genossen zu haben. Ihre Nippel zeichneten sich durch den roten BH ab.
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Dienstag, 31. März 2009 um 00:00 Uhr |
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„Gnädige Frau gestatten sie zwischen den Beinen zu küssen, bis sie einen Orgasmus bekommen“. „Gut dann legen wir für heute Abend mal den Ablauf fest. Zunächst gehst du dich Rasieren und wäschst dich noch einmal. Die Kleider und die Fesseln legst du ab. Dann nimmst du aus dem zweiten Schrank rechts die Ledermanschetten für die Armgelenke und Füße. Diese legst du an. In dem Schrank rechts daneben findest du verschiedene Nippelklammern mit Ketten. Nimm die wo 20 drauf steht. Dann bringst du mir den Rohrstock. Ich werde dir 20 leichte Schläge auf die Brüste geben. Danach befriedigst du mich. Für jede Minute, die du brauchst, erhältst du heute einen festen Peitschenhieb auf den Hintern. Dann befriedige ich dich. Für jede Minute, die du unter einer halben Stunde brauchst erhältst du einen Peitschenhieb auf deine Oberschenkel. Bist du damit einverstanden? |
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Dienstag, 31. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Sie spürte wie sich jemand ihre Brüste nahm und mit zwei Fingern die Brustwarzen ergriff. „Hier blaue Flecken, kann ich nicht ganz wegmachen“ hörte Simone den Asiaten sagen. Dann wurde ihr auch noch der Rock ausgezogen. Wieder hörte Simone den Asiaten: Schöne Hintern, hat gnädige Flau viel freude gehabt. Werde ich aber ziemlich gut behandeln können. Simone wurde zu einer Liege geführt, auf die sie sich setzen mußte. Dann bekam sie um ihre Handgelenke jeweils eine Ledermanschette geschnallt. „Wir gehen jetzt“ hörte Simone Frau Jesse sagen, „berichten sie mir nachher wie sie sich benommen hat“ Simone hörte die Tür sich schließen und merkte, wie ein wenig Angst in ihr hochstieg. Der Asiate nahm Simone an die Hand und ging mit ihr in einen anderen Raum. Er schloß Simones Ledermanschetten hinter ihrem Rücken an eine Kette und zog die Kette hoch, bis Simone vorn über gebeugt im Raum stand. Dann zwang er ihre Beine noch mit einer Spreizstange auseinander |
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Dienstag, 31. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Als Simone gerade fertig mit lesen war, hörte sie erschreckt, dass Frau Jesse zur Tür herein kam. Frau Jesse hatte am gestrigen Abend nach Simones Ohnmacht, Simone von Ihren Fesseln und der Spreizstange befreit und sie im Aufenthaltsraum auf eine Liege gelegt. Vorsichtshalber hielt sie Simone noch einen mit Chloroform getränkten Wattebausch vor die Nase. Als sie sich sicher war, das Simone die nächsten 20 Minuten Schlafen würde, räumte sie das Büro von Herrn Berthold auf . Sie packte ihren Koffer und ihre Handtasche in ihr Auto. Nach etwas Überlegung entschloß sie sich auch die beiden Spreizstangen in ihr Auto zu verfrachten. Nachdem sie den Heizlüfter und die Werkzeuge wieder in die Werkstatt getragen hatte, flößte Sie Simone noch ein starkes Schlafmittel ein. Simone wurde nur kurz wach und schlief sofort wieder ein. Sie nahm Simone nackt wie sie war auf ihre Arme und trug sie ihrem Auto. Sie hatte bereits den Kofferraum geöffnet und lies Simone einfach hinein fallen |
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Dienstag, 31. März 2009 um 00:00 Uhr |
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„Was machen wir jetzt? Du darfst mich ja noch um einiges bitten“ hörte Simone Frau Jesse sagen. „Ich habe deine Arbeit fertig gemacht, der Chef wird mit die zufrieden sein und wie ich gesagt habe hat er angerufen und mich gebeten das ich mich noch um dich kümmern soll“.
„Bitte ziehen sie mich nackt aus, machen sie mit mir was sie wollen, schlagen sie mich, Klammern sie mich, fesseln sie mich, kratzen sie mich bitte am ganzen Körper ich werde sonst Wahnsinnig. Und bitte, bitte lassen sie mich einen Orgasmus bekommen gnädige Frau.“ Simone schrie diese Worte fast heraus. „Ich glaube du hast recht, ich wollte dich erst duschen, aber du bist ja so heiß, das es Schade währe deine Geilheit mit Wasser wegzuspülen. Ich würde vorschlagen, ich nehme meine Hand um dich kommen zu lassen, damit wir aber beide etwas länger davon haben, werde ich deinen Hintern und deinen Rücken etwas mit der Peitsche bearbeiten müssen |
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Freitag, 27. März 2009 um 00:00 Uhr |
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„Hallo Süße!“...“Zieh dich aus...SOFORT!“ Das Lächeln auf Bryan’s Gesicht erlosch und wurde dafür nun von einem vollends verwirrten Gesichtsausdruck geziert. Nach einer Stunde hatte ich mich wieder nach Hause begeben, im Glauben seiend meine Wut sei verflogen, doch als ich meinen Mann so unschuldig und anscheinend nichts wissend auf dem Bett in unserem Zimmer vorwand, fing der Vulkan in mir wieder an zu brodeln... |
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Mittwoch, 25. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Die Befragung verlief gut für sie...ja - sie zeigte es ihnen allen...es gab keine einzige der 5 Fragen aus Politik, Geschichte und Weltgeschehen , welche
sie nicht richtig beantworten konnte... trotz des immer mehr benebelten Geistes und außerdem mußte sie jede Sekunde daran denken , daß ihr gleich - natürlich nur im Sinne des rituals - fürchterlich der Hintern versohlt werden würde.. War das aufregend... Nun war es soweit... sie mußte sich über den großen Eichentisch legen und ein Oberleutnant zog ihr die Hose des Kampfanzugs über ihrem prachtvollen Hintern stramm... |
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Mittwoch, 25. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich zappelte und versuchte von seinen Knien zu kommen, aber ich hatte keine Chance. Mit der linken Hand hielt er mich fest und mit seinem rechte Knie umklammerte er meine Beine. Halt still sagte er. Vielleicht wird dich das auf den rechten Weg bringen. Ich hätte viel eher drauf kommen sollen.
Er schlug immer doller. Und ich hatte das Gefühl, dass mein Po richtig heiß war und es tat weh. Ich versuchte mit aller kraft aus seiner Umklammerung zu kommen. Halt still! Sagte er wieder. Wenn du jetzt nicht still hältst, machst du es nur noch schlimmer als es schon ist. Halt still!
Schlimmer fragte ich mich. Ich hörte auf zu zappeln. Ich musste weinen und versuchte ihn anzuflehen aufzuhören aber er hörte nicht auf. Nein! Sagte er du hast mich, so oft geärgert und warst frech zu mir das wird jetzt bestraft |
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Freitag, 20. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Sie blickte ihn argwöhnisch an. "Es kommt nicht wieder vor", sagte Fabian hastig und streckte ihr den Blumenstrauß entgegen. Sie nahm ihn und öffnete die Tür noch ein Stück. "Komm rein", sagte sie, drehte sich um und suchte nach einer Vase. Dann deutete sie ihm den Weg ins Wohnzimmer, folgte ihm zur Couch und sagte: "Setz dich." Florian ließ sich nieder, Frau Gerster platzierte sich auf einem der Ledersessel gegenüber. Er musterte sie, eine Sekunde oder zwei... |
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Donnerstag, 19. März 2009 um 00:00 Uhr |
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„O.k., Kleines, dann komm mit ins Wohnzimmer. Er lächelte sie an und gab ihr einen sanften Klaps auf den Po und schob sie dann vor sich her. Ohne zu zögern legte sie sich über seine Knie nachdem er sich auf das Sofa gesetzt hatte. Er strich über ihren Körper, der nur mit dem dünnen Badeanzug bekleidet war, ließ seine Hände kurz auf ihren Pobacken verweilen, bevor er ihr den ersten Klaps gab. Er fing zaghaft an, machte nach jedem Schlag eine Pause. Er konnte spüren, wie sie sich langsam entspannte. Immer fester traf seine Hand ihren Po. Er achtete darauf, nur den Teil zu treffen, der vom Badeanzug bedeckt war. Langsam wurde sie unruhig auf seinen Knien…er mochte das sehr und gönnte ihr eine kleine Pause. Seine Hände liebkosten ihren Po. Er beugte sich hinab und küsste ihn…wunderbar, diese Hitze so zu spüren. Unvorbereitet ergriff er den Rand des Badeanzuges und zog ihn hoch, so dass er nun wie ein Stringtanga saß. Auch jetzt bearbeitete er nur den nackten Po an den Flächen, die vorher vom Badeanzug bedeckt waren…er wollte ihr die Chance lassen, sich morgen an den Strand zu legen. Er zog sie hoch, als sie anfing sich zu wehren. „Badeanzug ausziehen!“ Sie gehorchte sofort |
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