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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Dienstag, 24. Februar 2009 um 22:46 Uhr |
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Während ich ihm in den Hals
beiße und an seiner Haut sauge, nimmt er meinen Kopf ganz zärtlich in die
Hände und drückt seine Lippen auf meine. Er leckt mein ganzes Gesicht, dringt
mit der Zungenspitze sogar in meine Nasenlöcher ein und lässt sie um meine
Augen wandern. Das liebe ich! Jeder Nerv meines Gesichtes erwacht zum Leben.
Meine Möse zuckt und pulsiert. Ich bin so geil, dass ich es kaum noch aushalte,
und er weiß es, weil ich mein Becken nicht mehr ruhig halten kann.
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Dienstag, 24. Februar 2009 um 22:43 Uhr |
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Ich konnte nur undeutlich zwei wohlgeformte Brüste und langes Haar in der
Dunkelheit erkennen. Und eine Hand, die die Feder an meiner Seite und über
meinen Bauch entlang strich. Ich zuckte zusammen, als sie eine besonders
empfindliche Stelle berührte. Die Feder wurde zurückgezogen und die Frau
richtete sich auf. Sie schaltete den Ventilator aus und griff nach etwas.
Ich sah die Flamme eines Feuerzeugs. Dann noch eine, nämlich die einer
Kerze. Ich konnte die Frau jetzt einigermaßen erkennen. Sie war schön. Lange
schwarze Haare reichten bis zu den Hüften, die Taille war sehr weiblich
geformt. Sie hatte große, feste Brüste und ein ebenmäßiges Gesicht mit hohen
Wangenknochen. Mehr konnte ich nicht erkennen. Außer... Die Augen! Sie hatte
die gleichen dunkelbraunen Augen wie ER. Ich war sofort fasziniert von dieser
Unbekannten.
Sie blickte auf mich herab und ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen.
Dann stellte sie die Kerze auf dem Nachttisch ab und ich konnte nun ihren ganzen
Körper im flackernden Licht der Flamme sehen. Sie war rasiert. Deutlich konnte
ich einige Metallringe sehen
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Donnerstag, 19. Februar 2009 um 14:00 Uhr |
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"So, das hast du wohl verdient" meinte sie und ging aus dem Bad. Ich wußte
nicht was los war und wartete bis sie wiederkam. Was blieb mir auch anderes übrig. In
meinem Unterbauch begann es zu rumoren. Mein A__chloch spannte. Ich hatte das Gefühl es
dauerte eine Ewigkeit bis Tanja wiederkam. Hinterher hatte ich sie gefragt. Es war nur
eine halbe Stunde. Dann kam sie wieder. Sie küßte mich auf den Mund und zog mir mit
einem Ruck den Stöpsel aus meinem A__ch.
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Donnerstag, 19. Februar 2009 um 14:00 Uhr |
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Britta
steht auf. Du kniest vor ihr nieder. Du küßt ihren rechten Fuß. Du küßt ihren linken
Fuß. Du bedankst dich, ihren Arsch geküßt zu haben. Du küßt ihren rechten Fuß. Du
küßt ihren linken Fuß. Du kniest vor Steffi nieder. Du küßt ihren rechten Fuß. Du
küßt ihren linken Fuß. Britta nennt dir deinen dritten Fehler: "Du hast dich nicht
sofort ausgezogen." Du kniest vor Britta nieder. Du küßt ihren rechten Fuß. Du
küßt ihren linken Fuß. Du bittest sie, dich für deinen Fehler zu bestrafen. Du küßt
ihren rechten Fuß. Du küßt ihren linken Fuß. Britta dreht sich um und bietet dir ihren
Hintern.
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Donnerstag, 19. Februar 2009 um 13:58 Uhr |
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"Schließe die
Augen und warte". Sie holte tief Luft, schoß die Augen und blieb reglos stehen. Ich
holte aus meinem `Spielzimmer` eine lederne Augenmaske, ein paar Lederfesseln und ein
Schloß. Gewohnheitsmäßig hängte ich mir auch den Schlüssel für das Schloß um den
Hals, für alle Fälle. Als ich ins Wohnzimmer zurückkam stand Vera immer noch reglos mir
geschlossenen Augen im Raum. Ich nahm die Maske und verband ihr die Augen, sie holte
wieder tief Luft. Als ich ihre Hände auf den Rücken zog spürte ich einen leichten
Widerstand der aber sofort nachließ. Ich legte ihr die Lederfesseln um die Handgelenke,
las leise klick des Schlosses ließ einen leichten Seufzer über ihre Lippen kommen.
"Jetzt bist du mir ausgeliefert" flüsterte ich ihr zu, "Gefällt es
Dir?" nach einer kleinen Weile hauchte sie "Ja"
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Donnerstag, 19. Februar 2009 um 13:53 Uhr |
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Während Iris sich an der Butterfly-Maschine abmühte und die `Hiebe` auf ihre Brüste
langsam stärker wurden, in dem Maß, wie ihre Kräfte nachließen, wurde ihr plötzlich
ihre schändliche Lage bewußt: Sie, die ehemals elegant gekleidete Sekretärin, hockte
splitternackt auf einer Bodybuilding-Maschine und ließ sich mit einem Bambusstock auf die
Brüste schlagen, von denen die Rechte außerdem mit einer kleinen Metallklemme verziert
war. Die riesige Beule in der Hose von Herrn G. zeigte deutlich, wie ihn diese
Inszenierung erregte.
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Donnerstag, 19. Februar 2009 um 13:50 Uhr |
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Das konnte sie haben... In all meiner Hitze entdeckte ich neben mir einen Bambusstock,
der wohl eher für die Blumen auf dem Balkon bestimmt war. Aber nun sollte er mir zur
Züchtigung dieser kleinen Drecksau dienen! Ich nahm den Stock und ließ ihn schnell und
zeckend auf ihren Hintern sausen. Klatsch! Klatsch! machte es, und die Kleine zuckte
zusammen, sagte aber keinen Ton. Ich zog meinen Riemen aus ihrem Po und sofort ging das
Mädchen auf die Knie. "Ooh mein Herr, ich bitte sie: machen Sie mit mir, was sie
wollen! ich will Ihnen dienen." "Bist Du eine kleine Geilsau?" fragte ich
sie. Sie nickte stumm. Ihr machte dieses Herr-und-Sklavin-Spiel Spaß, deswegen ging so so
sehr darauf ein. "Ich will, daß Du mich ans Gitter kettest!" bettelte sie. Sie
hatte wohl schon öfters solche Spiele hier unten gespielt, deswegen hatte sie sofort eine
schwere Eisenkette zur Hand, inklusive Schloß, und ein langes Seil.
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 23:36 Uhr |
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Er gehorchte sofort und ließ sich auf die Ellenbogen sinken. "Nun werden wir mal
Deine Strafpunkte abrechnen", meinte ich hämisch. "Wieviel hast Du denn, Sklave
?", fragte ich ihn. "8, Mistress", stammelte Stefan "Also 8 denkst Du,
das ist falsch Sklave, leider müssen wir neu rechen. Ich machs dir vor: Einen für dein
erstes Ungehorsam, 3 für das zweite, 5 für Sprechen ohne Aufforderung, 5 für
unerlaubtes wichsen, 3 für falsches Rechnen das macht 17 Zusammen. Nun noch die Differenz
zwischen 8 und 17 dazu, das sind dann 26. Einverstanden Sklave ?, fragte Sabine. "Ja,
Mistress", preßte Stefan hervor. "So ist brav", lachte ich und nun werden
wir uns eine Strafe für unseren ungehorsamen, geilen Sklaven ausdenken."
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 22:32 Uhr |
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"Wenn ich sage AUSZIEHEN, dann
meine ich das auch!", versetzte die Fremde und schien es zu genießen, wie sich
Andrea vor ihren Augen auch noch der letzten Hüllen entledigte. Als die Beamtin sie
aufforderte, die Hände in den Nacken zu legen und sich aufrecht hinzustellen, damit sie
die richtige Größe vernünftig abschätzen könne, war Andrea den Tränen nahe.
"Jetzt heul hier bloß nicht `rum, Kindchen", belehrte sie Andrea mitleidlos,
"das hättest du dir alles früher überlegen sollen! Hier zieh` das mal an!".
Mit diesen Worten wurde Andrea eine Art Nachthemd zugeworfen. Es war verdammt kurz und
bedeckte gerade mal die Hälfte der Oberschenkel. Es war wie ein Operationskittel vorne
geschlossen und im Rücken wurde es von einem Klettband der Länge nach zusammengehalten.
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 23:21 Uhr |
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Das Gespraech mit Rolf hatte Svenja geil gemacht. Sie liebte diese etwas schroffe
Direktheit mit der er gleich auf den Punkt gekommen war. In einem guenstigen Moment
wechselte Svenja auf die rechte Fahrspur und hielt nach einem Rastplatz Ausschau. Einige
Kilometer spaeter sah sie das kleine blaue Schild, sie setzte den Blinker und fuhr hinaus.
Der Truck folgte ihr. Als Rolf den Rastplatz erreichte hatte Svenja bereits das Verdeck
geschlossen und den Wagen abgestellt. Rolf oeffnete die Beifahrertuer und Svenja kletterte
in den geraeumigen Truck. Nun hatte sie das erstemal Gelegenheit mehr von Rolf zu sehen.
Er war genau der Typ den sie sich wuenschte, gross, muskuloes und etwas grob.
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