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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 23:19 Uhr |
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In der Mitte stand ein Bock, wie ich ihn von der Turnstunde während meiner Schulzeit
her kannte. Ein mit braunem Leder bezogener Bock, dessen Fläche sich nach unten neigte.
An den vier Holzbeinen waren Schlaufen angebracht. "Sie wissen, was Sie erwartet.
Ziehen Sie Ihre Hose aus. Rollen Sie Ihren Schlüpfer bis zu den Kniekehlen
herunter." Ich zögerte. Sie sprach sachlich weiter. Ohne ihre Stimme zu heben.
"Sie können natürlich auch drei Monate in den Vollzug gehen. Wenn Ihnen das lieber
ist. Aber ich dachte, sie hätten sich für den Rohrstock entschieden. Sind Ihnen Bedenken
gekommen?"
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Donnerstag, 19. Februar 2009 um 00:00 Uhr |
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Da saß sie nun vor mir. Sie hatte eine Superfigur die mich ganz geil machte. Ihre
Beine waren gespreizt was ihr weites Kleid ermöglichte. Sie war bewegungsunfähig und mir
hilflos ausgeliefert. Ich zog ihren Rock hoch. Darunter hatte sie keinen Slip an aber
schwarze Strapse. Ich streichelte sie an den Innenseiten ihrer Schenkel und sie wurde
immer unruhiger und zuckte. Ich knöpfte ihr Kleid auf und legte ihren Körper frei. Ihr
Busen war absolut geil und wurde durch einen Halb BH gestützt. Ich streichelte über ihre
Brüste. Ich massierte sie. Langsam fing sie an zu stöhnen auch wenn sie sich noch
versuchte zu wehren. Doch sie war mir ausgeliefert. Nachdem ich ihre Brüste massiert
hatte begann ich an ihren bereits harten Nippeln zu knabbern und zu saugen. Es machte sie
wohl tierisch geil, und erst Recht dann als mein Finger in ihrem Lustdreieck steckten.
Ihre Muschi war so heiß und feucht und ich besorgte es ihr heftig. Als ich sie gefingert
hatte kam mein Harter zum Einsatz. Sie war mittlerweile so feucht geworden daß ich keine
Probleme hatte in ihr einzudringen. Ich fickte sie ewig lange, und ab und zu gönnte ich
mir eine Pause und befriedigte sie mit einem Vibrator.
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Donnerstag, 19. Februar 2009 um 00:00 Uhr |
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Es ist ziemlich ruhig auf dem Parkplatz und sie hofft,
daß niemand sie in ihrer verzwickten Lage bemerkt. Der
kühle Wind erinnert sie an ihr dringendes Bedürfnis und
sie denkt einen Augenblick darüber nach, einfach
loszustrullern. In diesem Moment hört sie Schritte - ein
Mann in Begleitung seines Hundes geht in einigen Metern
Entfernung an ihr vorbei. Ihr Atem geht vor Aufregung
schneller, doch sie muß sich beherrschen - leise fängt
die Pfeife zu trillern an. Sie konzentriert sich darauf,
ausschließlich durch die Nase zu atmen - denn sie traut
sich nicht, die Pfeife einfach auszuspucken.
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 23:17 Uhr |
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"Es geht los." sagte ich.
Iris nickte stumm und kam mit ihrem Becken wieder einmal so weit es ging vom Bett empor.
Ich drückte meine Hand wieder leicht gegen ihren Unterleib.
Der leichte Widerstand war erneut zu spüren, doch nun drückte ich weiter.
Weich und geschmeidig drang meine Hand komplett in die Vagina ein.
Die Schamlippen legten sich wie eine enge Manschette um mein Handgelenk.
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 22:36 Uhr |
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Sie ahnte noch nicht, daß es zwei ganz unterschiedliche Dinge waren: einmal ein
zusätzliches Schloß für die Haustür, welches er ihr montieren wollte, und zum anderen
steckten in seiner Tasche ein Reihe von kleinen Spielzeugen, die sie - in welcher Weise
auch immer - im Laufe des Tages noch hautnah erfahren sollte. Doch vor dem Vergnügen
stand die Arbeit. Es überraschte ihn, wie schnell alles vorbereitet war. Heute paßte
alles und in 1 1/2 Stunden wäre das Schloß an der Tür gewesen, wenn Maria nicht ein
wichtiges Teil für die Montage vergessen hätte zu besorgen. Er hatte sie mehrfach daran
erinnert, denn sie sollte vom Hausmeister etwas für den Schließzylinder abholen. Aber
sie hatte es nicht gemacht. Na ja, das kann ja heiter werden, denn so würde das Schloß
nicht funktionieren. Er war richtig ärgerlich und würde sie das noch spüren lassen.
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 22:32 Uhr |
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"Das reicht, steh jetzt auf !", befiehlt sie kurz. Ute steht auf und folgt
Karola bis zu den Ketten, die von der Decke herunter hingen. Karola fesselt Ute die Haende
auf den Ruecken. Dann beginnt sie Ute den Busen abzubinden, wobei sie das Seil ueber den Ruecken
auch noch bindet. Hart umspannt das Seil den Busen. Karola verknotet die Schnur zwischen
den beiden abgebundenen Titten. Utes Fussgelenke fesselt Karola an eine Stange zwischen
den Beinen, so werden Ute die Beine weit auseinander gespreizt. Karola zieht die Kette
tiefer und befestigt das zwischen Utes Titten verknotete Seil daran. Dann stellt sich
Karola neben Ute und sagt zu Margot: "Komm, hilf mir mal die Sklavin hoch zu
ziehen." Als Margot an Ute vorbei geht sieht sie in das Angstvolle Gesicht von Ute.
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Mittwoch, 18. Februar 2009 um 22:29 Uhr |
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"Laß mich dich lecken, mein Gebieter."
"Das kann nicht schaden, doch will ich dabei dein Gesicht sehen können.
Also zuerst zum Bett", sagte er mit vor Erregung gepreßter Stimme.
"Nein, nicht so" unterbrach er die Frau, die aufstehen wollte. Er
trat hinter sie, spreizte ihre Beine und fesselte ihre Füße wieder an die
Stange. Mehrere Male mußte er die Frau stützen, die aus ihrem Gleichgewicht zu
stürzen drohte.
"Durch den Staub sollst du dorthin kriechen. Hinunter mit dir, Sklavin,
auf deinen Bauch!"
Die Frau zögerte, ihren Oberkörper nach vorn auf den Boden fallen zu
lassen. Schließlich knickte sie ihre Hüfte zur Seite und ließ sich ungelenk
auf ihre rechte Schulter sinken.
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Donnerstag, 14. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Verkrampft konzentriere ich mich auf mein Schliessmuskel, es schmerzt höllisch. Ich
spüre etwas kühles glitschiges um meine M__chi herum, ich kannte das Gefühl zu gut vom
rasieren. Und schon spürte ich auch die Klinge über meine Haut gleiten. Unter normalen
Umständen ein erregendes Gefühl, aber nicht mit einem Wassergefüllten Darm und wie eine
X ans Bett geschnürt. Zum Glück rasiere ich mich gelegentlich selbst, somit gibt es
nicht allzuviel zu rasieren. Ich presse mein Anus mit aller Kraft zu. Offenbar ist Dave
mit der Rasur auch schon fertig. Er wischt mir den restlichen Rasiergel weg. Ich beisse
auf die Zähne, ich kann mein Schliessmuskel nicht mehr lange unter Kontrolle halten.
Etwas gleitet durch meine Ritze, mein Schamlippen werden auseinandergezogen, ein Finger
dringt tief in mich ein. Ein andere stimuliert meine Klit.
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Sonntag, 15. Februar 2009 um 10:08 Uhr |
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Natürlich sind alle diese Arbeiten in der von Hans vorgesehenen Kleidung zu erledigen
(Zum Einkaufen schickt er Sandra z.B. barfuß und in einem winzigen Minikleid, das gerade
soviel verdeckt, daß sie im Laden keinen Anstoß erregt). Manchmal stehen auch
zusätzliche `Erschwernisse` darauf, wie z.B., daß sie wenn es an der Haustür klingelt,
zu öffnen hat, ohne zuvor nachzusehen, wer draußen steht. Einmal stand sie, oben ohne
und in einem Lederslip mit deutlich sichtbarem Reißverschluß im Schritt, dem Müllmann
gegenüber, der geklingelt hatte, um sich ein Trinkgeld zu erbitten. Eine besonders
bizarre Erschwernis ist es, wenn Hans sie in ihren feinsten Seidendessous die Gartenarbeit
verrichten läßt, zum Beispiel in dem rosatranparenten Body mit dem weißen
Spitzenbesatz, der die Brustwarzen freiläßt und im Schritt so schmal geschnitten ist,
daß er immer wieder zwischen die Schamlippen hineinrutscht und den Blick auf ihr blankes
Geschlecht freigibt.
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Dienstag, 12. Januar 2010 um 00:00 Uhr |
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Abrupt hörte er auf und trat wieder hinter mich...Der nächste Schlag
brannte am Rücken, es war die Neunschwänzige...Jede Strieme brannte wie
Feuer. "Sieben, danke Herr," würgte ich hervor. Noch drei, dann ist es
vorbei, aber was dann...dies Ungewißheit, die mich so verunsicherte und
so erregte...wie ich sie liebte...
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