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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Montag, 09. November 2009 um 00:00 Uhr |
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"So, das wird dich abkühlen!", sagte sie und schob mir einen riesigen
Eiszapfen zwischen die Beine und bohrte ihn immer tiefer rein. Zog ihn raus
lutschte daran und stieß ihn wieder rein. Als, sie ihr Eis aufgegessen hatte
und scheinbar selber total Geil war, befahl sie mich aus der Wanne und auf einen
Tisch, dort schlossen sich wieder die Hand- und Fußschellen. Wir war so kalt,
daß ich am ganzen Körper zitterte. Jetzt machte sie sich an die Arbeit, mein
Körper war durch die Kälte so hart wie sie es wollte. Sie befestigte kräftige
Klammern an meinen Brustwarzen und meine Scharmlippen und zog eine Kette durch.
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Montag, 09. November 2009 um 00:00 Uhr |
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Vor der Wohnungstür gab ich ihr den Body wieder und schloß auf.
In der Wohnung verschwand meine Sklavin im Bad und kam nach kurzer Zeit wieder.
Ich hatte inzwischen
die Tüten im Wohnzimmer auf dem Tisch ausgeschüttet und war wieder auf dem Flur,
als Meine Sklavin wieder aus dem Bad kam.
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Montag, 09. November 2009 um 00:00 Uhr |
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"Es ist nun nicht mehr notwendig, dich zu binden", sagte er, als er satt war
und einen kleinen Schluck Weißwein getrunken hatte. "Du wirst auch ohne Fixierung
genau die Stellungen einnehmen und vor allem auch einhalten, die ich dir vorschreiben
werde." -" Setz dich mir zugewandt auf den Tisch, fasse deine Kniekehlen mit den
Händen, lege dich ein klein wenig zurück, so daß ich deine V___e gut geöffnet
begutachten kann."
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Montag, 09. November 2009 um 00:00 Uhr |
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Du hörst wie die Haustür hinter mir zuschlägt und bist jetzt allein. Was geht in Dir vor? Wie lange werde ich wohl weg bleiben? Wo bin ich überhaupt hingegangen? Suche ich mir wirklich einen anderen Mann? Als ich wegging hatte ich meine schwarzen, hohen Pumps an, die Du so liebst. Schwarze Seidenstrümpfe, schwarze Strapse. Einen sehr engen, sehr kurzen Rock und eine rote Seidenbluse unter der Brust geknotet. Du hast Angst, vielleicht komme ich so schnell nicht zurück? Vielleicht nütze ich die Gelegenheit zu einem Abenteuer? Deine Gedanken bringen Dich fast um den Verstand! Du hörst überdeutlich jedes Geräusch von der Straße, suchst nach Vertrautem... Du überlegst wie lange ich schon weg bin, eine Stunde? Zwei Stunden? Oder noch länger? Dein Zeitgefühl ist verschwunden. Deine Arme tun Dir weh. Dein Rücken ist ganz steif und Du wirst unruhig, willst Dich bewegen. Du hörst wie zum X-ten Mal die Haustür unten aufgeschlossen wird. Endlich Du erkennst meine Stimme! Du hörst uns lachen und rumalbern.
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Montag, 09. November 2009 um 00:00 Uhr |
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Als Du Zuhause ankommst fällt dein erster Blick auf den Spiegel in der Diele, an dem
ein weißer Umschlag hängt. Auf dem Umschlag das Zeichen der "O", das Rad mit
den drei gebogenen Speichen. Deine Haut beginnt zu kribbeln. Du weißt das der Umschlag
Anweisungen für Dich enthält. Wie Du es gelernt hast gehst du zuerst ins
Schlafzimmer und ziehst Dich aus. Seit rund drei Wochen bewegst Du dich nur noch nackt in
der Wohnung, außer wenn Besuch da ist. Dann gehst Du zum Spiegel und nimmst
vorsichtig den Umschlag ab. Du öffnest ihn un beginnst zu lesen. Zuerst kommen
Anweisungen wie du dich zu kleiden hast. Das folgende läßt Dir kalte Schauer über den
Rücken jagen. Du sollst heute das letzte entgültige Zeichen als "O" erhalten.
Mit zitternden Händen legst Du den Brief beiseite und holst tief Luft.
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Mit diesen Worte setzte er sich auf das Bett und begann ihre
nach oben gerichteten Fusssohlen zu schlagen. Unbarmherzig
Schlag auf Schlag. Der erste Schlag, er führte ihn noch
nicht so hart aus, liess sie sich aufbäumen, sie wollte
den Kopf nach vorn werfen, aber es ging ja nicht die Kette
hielt ihn hoch. Kaum war der Schmerz etwas abgeebbt, folgte
schon der zweite Schlag. Intensiver noch, der Schmerz - der Abstand
zum nächsten Schlag kürzer. Jetzt stöhnte sie
schon laut, wand sich so gut es in ihren Fesseln ging hin und
her. Er wollte aber mehr, er wollte sie schreien hören.
Der nächste Schlag kam noch fester und da war er - der
Schrei kurz - laut - flehend. Er wusste, jetzt musste er ihr
erst ein wenig Zeit geben. Aber dann, dann sollte der Moment kommen
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Nach dem letzten Klingeln begaben wir uns auf dem schnellsten Wege ins
Rektorat. Der Chef entschuldigte sein Fortgehen mit irgend einem wichtigen Termin und
empfahl mir, die Schülerin notfalls festzubinden, wenn sie die Strafe nicht bereitwillig
über sich entgehen lassen wolle. Mir war es sehr recht, daß ich mit Kathy alleine war.
Wollte ich doch sehen, ob ich es schaffen würde, ihr mit der Peitsche einen Orgasmus zu
verpassen. Den großen alten Sessel schob ich in die Raummitte, während das Mädchen
unaufgefordert Schuhe, Rock und Slip ablegte und versprach, still liegenzubleiben.
"Auch gut", dachte ich mir, "dann spare ich mir das Festbinden."
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Er bückt sich neben Deinem Stuhl, um es aufzuheben, und
taucht eine kleine Ewigkeit nicht mehr auf. Siedend heiß
durchströmt mich nur ein Gedanke "er kann mir unter
den Rock sehen". Aber ich trau mich nicht, meine
Beine zusammenzupressen. Als er endlich wieder hochkommt,
schaut er Dich verschmitzt an und ich sehe, wie Du ein
Grinsen nicht unterdrücken kannst.
Nachdem wir gegessen und uns nett unterhalten haben,
machen wir uns auf den Heimweg. Im Auto sagst Du kein
Wort zu mir und ich glaube, daß Du über die Lektion
nachdenkst, die Du mir erteilen willst. Dein Sklave
öffnet die Tür und verschwindet im Badezimmer. Mir
rutsch raus: "Oh, ich muß auch ganz dringend,
hoffentlich braucht er nicht zu lange im Bad". Ich
spüre, wie Deine Hand in meine Haare packt und Du meinen
Kopf in den Nacken ziehst. "Du sollst mich für alles
um Erlaubnis fragen! Auch wenn Du nur zur Toilette gehen
willst.
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Die Feuchtigkeit auf meiner Haut sorgte dafuer, das es mir etwas zu kuehl wurde. Das
musste Matthias bemerkt haben, denn ploetzlich erreichten mich waermende Strahlen, die von
einer Nachttischlampe stammen mussten, die er auf die Fensterbank gestellt hatte - das
konnte ich immerhin durch die Augenbinde wahrnehmen. Diese zuvorkommende Behandlung hatte
natuerlich ihren Preis, denn nun wurde ich fuer die Spanner auf der anderen Strassenseite
auchnoch ins richtige Licht gerueckt! Das war mir, ehrlich gesagt, egal, denn es war
ohnehin hell draussen, und da machte das nichts.
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Er nahm die breite Gerte. Sie wußte, daß morgen ihr Hinterteil mit Striemen und
Blutergüssen übersät sein würde. Und doch sehnte sie die Schläge herbei. Sie schrie
auf. Der erste Streich traf ihre rechte Backe, dann die linke, die Schenkel... Sie wand
sich unter den Schlägen. Vor Schmerz - und weil ihre Lust nicht gestillt wurde. Nach dem
zehnten Schlag sagte er:
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