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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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"Oh, einen kleinen Moment noch, Du kannst ja kaum laufen mein
Schatz" fiel ihr ein und drückte mich auf einen Stuhl. Sie nahm mir die
Oberschenkelverschnürung ab und legte sie neu an. Aber diesmal mit
etwas mehr Spielraum. Sie legte eine Verbindungsschnur ca. 8 - 10 cm
zwischen den Verschnürungen an, so daß ich zumindest etwas
Bewegungsfreiheit im Schritt hatte. Jetzt aber los ertönte es und sie
schob mich tatsächlich in Richtung Haustüre. Mein Widerstand wurde
immer größer und die Angst gesehen zu werden wuchs in mir. Wir kamen im
Flur an einem Spiegel vorbei und ich konnte mich und die traumhaft
hübsche Cats betrachten. Als ich uns im Spiegel sah, war meine Angst
wie weggefegt. Sie hatte mich derart gekonnt präpariert, daß es kaum zu
erkennen war, daß ich ein Mann in Frauenkleidern bin.
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Daniela Spuckte Simone mitten ins Gesicht. Heute werde ich dir beibringen was es heißt zu gehorchen.
Ja Herrin. Gerne Herrin. Flüsterte Simone, und konnte es kaum abwarten
was Daniela ihr heute alles antun würde. Sie war mehr als Erregt.
Komm, wir gehen auf den Spielplatz, sagte Daniela, und zeigte auf ein Paar Stiefelletten die im Flur standen. Die ziehst du an.
Simone schlüpfte aus ihren Schuhen, und zog bereitwillig die Stiefelchen an.
Sie gingen zur Bushaltestelle wo Daniela sich setzte. Simone mußte sich vor ihr hin knien. Mit gesenktem Blick.
Es kamen einige Passanten vorbei, die das spielchen aber nicht so richtig wahrnahmen.
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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"Wie ich sehe, willst du es wirklich machen, es freut mich" sagte ich und sah
sie direkt an. "Ja, ich will es machen, aber ein wenig Angst habe ich schon"
sagte sie und schaute mich an.
"Darüber mach` dir mal keine Sorgen, ich werde dich nicht körperlich und
Seelisch verletzten, wir werden nur deine Geheimsten Wünsche offenlegen",
äußerte ich mich und nahm den Vertrag an mich.
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Montag, 12. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich hoffte das es nun vorbei war, doch ich hatte mich geirrt. Sie nahm
einen dicken Ledergürtel in die Hand. Ich schüttelte den Kopf, wollte um
Gnade flehen, doch da hörte schon den Gürtel durch die Luft zischen. Es
brannte wie Feuer als er mich traf. Mein Hinter brannte schon von den
Nadeln, und auch noch das. Die Tränen flossen aus mir heraus, ich
schluchzte in meinen Knebel hinein. Zehn mal zog Sie mir einen über, wobei
der letzte Schlag genau zwischen meine Beine ging und meine Sachen und mein
Schwanz mit voller Wucht trafen. Nun band Sie meine Beine los und fesselte
Sie am Fußende des Bettes an. Jetzt lag ich auf meinem gefolterten Hintern.
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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"Ich glaube nicht, daß du dazu Gelegenheit haben wirst." Antwortete ich,
als ich mich auszog. Ich stellte mich rittlings über den Tisch und senkte
meinen Schritt zu ihrem Gesicht. Sie machte einen tapferen Versuch um ihren
befreiten Mund an meine Eier zu bekommen aber mein Hintern war ihrer Stirn
im Weg. Sie lehnte ihren Kopf zurück als ich weiter herunter kam und leckte
verzweifelt an meinem Arschloch. Als ich vorwärts griff und ihr die
Brustwarzenklammern abnahm stöhnte sie und stieß ihre Zunge tief in meinen
Hintern. Ich ging noch ein bißchen herunter.
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Dann fesselte Sie mich wieder mit einer Strumpfhose wurden meine Hände auf
den Rücken zusammengebunden. Dann verband sie meine Augen mit einen Slip,
der schon etwas roch. Dann spürte ich, wie Ihre Hände meinen Schwanz und
Eier massierten. Sie schmiegte Ihren Körper fest an mich und streichelte
meinen wehrlosen Körper. Dann hörte ich wie Sie sich auszog, und führte
meinen Kopf an Ihre festen Brüste, und ich begann sofort ohne Aufforderung
Ihren Busen abzulecken, was ich schon immer gern mal machen wollte.
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Du streifst Deine Jacke, Dein Hemd und Deine Hose ab. Wieder zögerst Du
einen kleinen Augenblick, dann streifst Du auch Deine Schuhe, Deine
Socken und zuletzt auch Deinen knappen Slip ab.
Du hörst, wie die Badezimmertür aufgeht. In meinen mit hohen Absätzen
versehenen Lacklederstiefelletten stehe ich vor Dir. Ein hautenger
Einteiler aus schwarzem Leder sitzt straff auf meinem Körper. Meine
Augenmaske besteht auch aus dünnem schwarzen Leder.
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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"Steck deine Zunge tief hinein, darauf warte ich schon den ganzen Tag".
Also konnte auch Sie es nicht mehr abwarten, Sie war geil, daß liebte
Ich an Ihr. Sie versuchte nie nur den hörigen Sklaven in mir zu sehen
und selbst die unnahbare Domina zu spielen, wenn wir in diese Rollen
schlüpften lebte Sie Ihre und auch meine Geilheit richtig aus.
Ich tat mit Begeisterung was sie von mir verlangte und fickte sie so
gut und so tief es ging mit meiner Zunge. Mein Gesicht war in Sekunden
naß, Ihre Geilsäfte strömten nur so aus ihrer M__e.
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Mittwoch, 30. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Ein Schauer der Erregung geht durch meinen Körper, ich fühle Deinen Mund,
wie er sich um meinen Sch__nz schließt, ich spüre das Saugen, ich spüre die
Wärme, ich könnte an der Wand hoch gehen. Ich spüre wie Du IHN ganz tief
einsaugst, die Lust wird unerträglich, mein Körper will sich bewegen, kann
sich nicht bewegen, er wehrt sich gegen die Fesseln. Mein Sch__nz gleitet
tiefer hinein in Deinen Mund, rein und raus, rein und raus ...Dann bewegt
sich Dein Mund nicht mehr - das Saugen läßt nach. Bewegungslos lausche ich,
auf Dich - auf mich - meine Gefühle - meine Wünsche.
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Montag, 21. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Klaus stellte eine große Einkaufstasche auf den Tisch und zog erst einmal
seine Jacke aus. Dann befahl er Vero, sich in der Badewanne hinzuknien. Aus
der Einkauftasche nahm er eine Packung mit wasserdichtem Pflaster. Vero
mußte die Augen schließen. Klaus riet ihr, sie auf keinen Fall zu öffnen,
bevor er es erlaubte. Danach verklebte er ihre Augen sorgfältig mit dem
Pflaster. Dann gab er ihr durch einen sanften Druck auf die Schulter zu
verstehen, daß sie sich vornüber beugen sollte. Sie gehorchte willig. Als
sie sich mit den Händen abstützen wollte, faßte er ihre Unterarme und
drückte sie auf den Boden der Wanne. Die Ellbogen berührten die Knie, und
der Rücken wurde schön rund. "Diese Stellung werde ich in Zukunft die
`Schildkröte` nennen. Merk dir das!" sagte er, und Vero nickte.
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