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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Montag, 21. September 2009 um 00:00 Uhr |
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Am nächsten Morgen mußte ich erstmal fürs Frühstück sorgen. Zum Brötchen
holen zog ich mir ein luftiges Sommerkleidchen an, durfte jedoch keine
Unterwäsche drunter ziehen. Bis zum Bäcker war es nicht allzu weit, aber
irgendwie erregte es mich doch, auf diese Weise entblößt durch die Stadt
zu laufen. Beim Bäcker hatte ich bereits das Gefühl, vor Geilheit
auszulaufen. Bis auf einen Kanalarbeiter, der mir von seinem Arbeitsplatz
unter das Kleid schauen konnte und mir bewundernd nach pfiff, merkte
niemand etwas von meinem Aufzug.
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Dienstag, 11. August 2009 um 00:00 Uhr |
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Ihre Knie begannen zu
zittern, als der Orgasmus sich von ihrer Mitte ausbreitete. Der ganze
Unterleib verkrampfte sich konvulsisch und alles an ihr wurde
unkontrolliert durchgeschüttelt. Stehend genoß sie unter lautem Stöhnen
einen wunderbaren Höhepunkt, der nur langsam abflaute. Ihre Säfte tropften
auf seine Hand, so einen Erguß hatte sie noch nie. Sie konnte nicht sehen,
daß er im großen, gegenüberliegenden Spiegel ihren Orgasmus in der
gespreizten Stellung beobachtet hatte. Nichts entging ihm und mit einem
Lächeln leckte er ihren Saft von den Fingern, der besser als jeder
Champagner schmeckte.
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Dienstag, 11. August 2009 um 00:00 Uhr |
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Meine Lippen wandern von ihrem Mund zu ihrem rechten Oberarm, zum Unterarm,
zu ihrer rechten Hand, die den Griff der Geißel hält. Ich küsse auch diesen
Griff und die fünf Schnüre, denn ich weiß, gleich werden diese toten Dinge
beseelt sein. Mit ganz besonderer Andacht küsse ich die kleinen harten
Kugeln, vor allem die äußersten: bis in sie hinein wird Pias Seele sich
ausdehnen und sie werden tief in mein Fleisch eindringen. Es ist ein
Abschied. Sie tritt zurück. Ich habe Angst.
Es ist nicht nur Angst. Es ist auch Sehnsucht. Ich lege mir die Manschetten
und die Augenbinde an, entkleide mich und hänge die Karabinerhaken in den
Flaschenzug ein.
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Dienstag, 11. August 2009 um 00:00 Uhr |
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Atemlos lauschten alle den Ausfuehrungen meiner Herrin. Sie hatte einen großen Bildschirm
eingeschaltet der einen Parkplatz in der Stadtmitte zeigte. Merk es dir gut, sagte sie zu mir denn du
wirst dich immer an dieser Stelle aufhalten damit wir dich unentwegt beobachten koennen. Du wirst
ein kleines Mikro in deinen Haaren verbergen, so daß wir auch jedes Wort mithoeren koennen.
Deine Aufgabe ist es Personen zu bitten mit dir zu verkehren. Dabei ist
es dir verboten irgendwelche Bedingungen zu stellen. Bitten darfst du
natuerlich alles. Erst wenn es dir das zweite Mal
gekommen ist, darfst du dich auf den Heimweg machen. Also wenn mehrere
Leute auf dem
Parkplatz sind such dir zuerst die kraeftigen aus, da- mit du was davon
hast. Entsetzt starrte ich
meine Herrin an. Ach so, sagte sie du bist natuerlich nackt, und du
wirst auch nackt dorthin gehen.
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Sonntag, 15. Februar 2009 um 07:51 Uhr |
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Na, Tarl, hat es dich wieder hierher zurueckgezogen ? = , fragte sie mit
eisiger Stimme, = hast es wohl in der Fremde nicht ausgehalten. =
Sie gab mir eine Ohrfeige, dass ich quer durch den Raum flog. Eine ihrer
Kameradinnen fing mich auf und hielt mir die Haende auf dem Ruecken fest.
Susan, die Anfuehrerin kam auf mich zu. = Dir fehlt wohl der Sex mit mir,
du Schlappschwanz = Mit diesen Worten schlug sie mir in den Magen, dass ich
bewusstlos zu Boden ging. Als ich wieder zu mir kam, waren wir in einem
anderen Raum, ich lag auf dem Ruecken, die Arme an ein Gestell gefesselt.
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Sonntag, 15. Februar 2009 um 07:41 Uhr |
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"Hast Du nicht etwas vergessen?"
"Ja Herrin, entschuldige."
"Bist Du Dir darüber im Klaren, daß ich Dich eventuell gleichgesinnten
Personen vorführen werde?"
"Ja Herrin."
"Und daß da unter Umständen auch Männer dabeisein können? Bist Du
bereit dazu?"
Zögernd sagte ich:
"Ja Herrin, wenn es dabei nicht zu sexuellen Kontakten zwischen diesen
Männern und mir kommt."
"Gut, dann weiß ich erst einmal Bescheid. Ich werde die Sache langsam
und behutsam angehen, damit Du nicht gleich beim ersten Mal schlapp
machst. Denn ich habe noch sehr viel mit Dir vor, vorausgesetzt Du
taugst dazu. Aber das werden wir sehr bald feststellen.
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Dienstag, 14. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Nach ca. 30 entlosen Minuten kam T. endlich hoch und schaute sich seine
geile Sklavin an. Tropfnass stand ich da und wartete. Er nahm die Reitgerte
und spielte damit an meinen Brüsten. Dann an meinen Beinen und dann an
meiner geilen Pussy. Ich schloss die Augen. Endlich bekam ich, dass was ich
wollte. Doch dann hörte ich ein leichtes surren. Einen Augenblick später
spürte ich den Schmerz auf mein Hintern. Ein zweiter, dritter und vierter
Schlag folgte. Immer fester werdend. Ich wollte schreien, doch der Knebel
erstickte alles. Ich versuchte wegzulaufen, aber das Seil hielt mich fest.
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Dienstag, 14. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Wie soll er sich die Zeit bis zum Abend vertreiben? Nach kurzem Überlegen kam er zum
Schluß, daß es am besten wäre, wenn er sich ein bißchen mit seiner "neuen
Heimat" vertraut macht. Er spazierte ohne festes Ziel durch Hamburg, denn er wollte
ENDLICH vor seiner Herrin knien. Aber die Zeit verging nicht so schnell wie er es
vorstellte. Es fing an leicht zu regnen - also wurde er bereits am ersten Tag mit dem
typischen Hamburger "Schmuddelwetter" vertraut. Mehrmals schlenderte er über
den Kreuzweg - wo sich ja bekanntlich der Club "Madame P" befand und wartete
sehnsüchtig, ob er vielleicht vorzeitig einen Blick auf seine zukünftige Herrin
erheischen könnte. Aber dieser Traum wurde ihm nicht erfüllt..
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:59 Uhr |
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Ich lasse ihr ein bißchen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr mit dem
Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so über-erregt, daß
ich ihre Muschi besser nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze
die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, daß sie sich besser
bücken kann. Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so daß sie
in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: die Hände immer noch am
Rücken, muß sie sich mit dem Gesicht und dem Oberkörper auf der Matratze
aufstützen. Ihr Hintern ragt steil in die Höhe und mir genau entgegen. Ich
nehme ihre gefesselten Hände, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage
ihr, daß sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll. Sie macht es willig
und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter
auseinander zu ziehen. Ich genieße wieder mal den Anblick!
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:59 Uhr |
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Ohne Widerspruch abzuwarten, nahm die Herrin Mary an der Hand und fuehrte
sie zwei Tueren weiter. Nach der Helligkeit draussen konnte Mary im
Halbdunkel dieses Raumes kaum etwas erkennen. Als sie sich naeher umschauen
wollte, bemerkte sie ploetzlich die Hand der neuen Herrin an ihrem
Handgelenk, dann fuehlte sie erst dort, dann an der anderen Hand etwas
zuschnappen. Bevor sie sich darueber klar wurde, ertoente ein summendes
Geraeusch und Marys Arme wurden langsam nach oben gezogen.
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