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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:59 Uhr |
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Am Mittag wollte Eva Sex. Ich mußte sie ganz vorsichtig befriedigen, denn
noch immer war sie stark gereizt, zumindest tat sie so. Vorsichtig setzte
ich meinen Schwanz zwischen ihren geöffneten Schenkeln an ihre M__chi. Mit
sanftem Druck drang ich dann in sie ein. Mit leichten, langsamen Stössen
brachte ich sie trotzdem schnell zum Orgasmus. Sie rieb sich ihren Kitzler
zusätzlich selber. Ich hatte Mühe, meinen Orgasmus bis zu ihrem
hinauszuzögern, denn ich mußte daran denken, daß sie zuletzt mit Hans
ge__ckt hat und das steigerte meine Erregung unerhört. Genau wie ich nun,
hat er auch auf ihr gelegen, mit dem Sch__nz in ihrer F___e, den Händen an
ihren Titten und mit der Zunge in ihrem Mund. Nur mit dem Unterschied, daß
ich sie nun ganz vorsichtig hernehmen mußte, weil er sie so fertiggemacht
hatte.
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BDSM Geschichten
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:59 Uhr |
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Eines Tages begegnete sie einem Mann namens Carlo. Der gute Mann war
anders. Nicht nur ein Gernegroß, sondern ein großartiger Typ, wie sich bald
herausstellen sollte.
Sie spielte mit ihm wie mit allen anderen. Es verlief allerdings anders als
sonst. Sie gab ihm zu verstehen, daß sie nicht interessiert sei, und das ziemlich
kühl. Denn eines Abends war sie allein in ihrer Wohnung, lag auf dem Bett und
las ein spannendes Buch.
Plötzlich stand er hinter ihr, und bevor sie es recht wahrnahm, machte es
Klack - kr-kr-kr. Er hatte mit einem Griff ihre rechte Hand mit dem Bett
verbunden, mittels einer Handschelle.
Er stellte dann erst ein paar Dinge zwischen ihnen klar.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:59 Uhr |
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"Hinlegen." Rücklings liegt sie aufder kalten Tischplatte und spürt, wie
ihre Schamlippen in die Länge gezogen werden. Mit kleinen Klammern wird ihr
Geschlecht über die ganze Länge zusammengeheftet. "Damit die
Enthaarungscreme nicht eindringt." Zum Schutz wird noch eineSalbe darüber
gestrichen. Mit einer elektrischen Maschine wird das Schamhaar bis auf
einen kurzen Rest abgeschnitten. Dann spürt sie, wie die Enthaarungscreme
aufgetragen wird. Zehn Minuten später ist alles vorbei. Sie wird mit
lauwarmem Wasser abgewaschen, die Klammern werden entfernt. Gleich darauf
fühlt sie, wie ihr mit einer Klistierspritze einkühles, glitschiges Gel in
Scheide und Enddarm eingespritzt wird. "Damit es gleich nicht so wehtut",
hört sie die Herrin sagen. Eine gummi behandschuhte Hand verteilt ein wenig
von dieser Creme auf Nadines äußeren Geschlechtsteilen. Zwei Zofen
ergreifen nun ihre Beine und stecken sie durch die Öffnungen des
Erziehungshöschens.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:59 Uhr |
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Der Rock ist so eng, dass die Schenkel keinerlei Luft zwischen sich haben.
Hörbar reiben die Struempfe bei jedem Schritt aneinander und man kann sich
ausmalen, wie es unter dem luftundurchlaessigen, wie eine Haut am Bein
klebenden Gummi immer heisser wird. Der Rock selbst quietscht und raschelt
rhythmisch, bei jeder Bewegung an sein erregendes Material erinnernd. Nur
mit ausladendem Schwingen des Unterleibs kann sie ueberhaupt die Beine
voreinander setzen dabei schaukeln die prallbespannten, schwarzglaenzenden
Pobacken provozierend. Die knackige Pelle scheint jeden Augenblick
wegplatzen zu wollen, so sehr spannt ihr Hintern das Gummi. Durch die High
Heels ist auch ihr ohnehin ausgepraegtes Hohlkreuz noch verstaerkt die
Brueste recken sich rund und steil meinen Haenden entgegen.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:59 Uhr |
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Kaum ausgesprochen, zieht sie deinen Tanga vom Po. Ganz langsam Zentimeter für Zentimeter
schiebt sie das kleine etwas über deine Arschbacken. Du versuchst krampfhaft die Schenkel
zusammen zu pressen um dem entgegenzuwirken. Aber genau das spornt die Unbekannte noch
mehr an. Sie zerrt den Tanga trotz deines Protestes bis auf Kniehöhe herunter. Alsdann
beginnt sie mit der Flachen Hand dir gehörig den Po zu versohlen. Klatsch, Klatsch und
immer wieder trifft die Hand einer deiner geilen Backen. Du spürst wie dein Arsch zu
glühen anfängt. Doch der leichte Schmerz macht dir nichts aus, im Gegenteil, du wirst
immer schärfer. Es gefällt dir, was die Frau da mit dir anstellt. Auch dein Atem wird
zusehends schwerer und hektischer.
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Donnerstag, 23. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich brauche eine Weile, und versuche muehsam einen Stern auf ihre Brust zu
malen, der fuer ihre aufregende Brust angemessen schoen ist. "Nimm jetzt
zwei Stifte gleichzeitig - an jeder Brustwarze einen" - Oha, jetzt muss ich
simultan von unten meine Herrin mit den Stiften an den Brustwarzen bedienen
- hoere ich da ein leichtes Stoehnen?
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Donnerstag, 23. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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"Oh Gott" haemmerte es in Ihrem Kopf, als Sie versuchte auf die Beine zu
kommen. Die gefesselten Arme verhinderten das Sie das Gleichgewicht
wiederfand. Ehe Sie sich versah, waren die Sklaven bei Ihr. Sie konnte die
Freude auf den Gesichtern erkennen. Waehrend der aeltere Sie festhielt,
legte der juengere Ihr ein ledernes Halsband um, klingte eine Kette in den
Ring und wickelte sich das andere Ende um das Handgelenk. Sie wurde wieder
in Richtung des Waldes gezerrt. Die Angst liess Sie keinen klaren Gedanken
fassen. "Nicht wieder in den Wald" dachte Sie nur, aber der Zug am Halsband
war zu kraeftig und zog Sie weiter.
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Dienstag, 23. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Er überlegte,
wie alt sie wohl sein könnte, und ließ seine Augen wohlgefällig über das
niedliche Gesicht mit den strahlenden Augen und hinreißend sinnlichen
Lippen, über die vom Ausschnitt ihrer Bluse appetitlich betonten Schultern
und Brüste und dann weiter über die Taille zu den ausladenden, von dem
knappen Minirock noch hervorgehobenen Hüften gleiten. Seine Schätzung ergab
ein Alter von höchstens fünfundzwanzig. "Komm rein" sagte er knapp mit
betonter Gleichgültigkeit und ließ sie an sich vorbei in die Wohnung. Ein
dezenter Vanillegeruch umschmeichelte seine Nase. Seine Wohnung sah aus wie
immer, nämlich chaotisch. Vero schien nichts besonderes dabei zu finden.
"Zieh dich aus!"
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Dienstag, 23. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Jaaa..., dreh ihn dabei - gut, sehr gut - und jetzt fick mich total, reiss
mich auf, mach mich fertig - beschaele mich - stoss ihn rein.....
Ooooooooooh........"
Ich sah, wie sich die Muskeln um den fast zur Gaenze verschwundenen Dildo
zusammenzogen, um ihn sofort wieder ein wenig Spielraum zu gewaehren, bevor
er erneut unter konvulsivischen Zuckungen im Anus von Petra verschwand, die
genau in diesem Moment kam.
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Dienstag, 16. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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"Das ist fuer heute nachmittag Kleines"
Steffi stoehnte wolluestig auf, ein Schauer ging durch ihren kleinen
zerbrechlichen Koerper. Sie dachte an das was gleich passiert, und beim dem
Gedanken daran wurde sie schon wieder unruhig und geil. Ihre Herrin
verstand es ausserordentlich gut Steffi auf die Nacht einzustimmen.
"Los hol mir die Fesseln" befahl ihr Barbie in diesem harschen Befehlston,
der Steffi immer wieder erschauern liess. Sie wuerde also wieder an der
Wand enden dachte sie.
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