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Geschichten -
BDSM Geschichten
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Freitag, 15. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Aber ich weiss das du dir deinen Sachen nicht nehmen wirst. Ich schaute ihn
mit grossen Augen an und ueberlegte ob ich eben richtig gehoert hatte. Aber
er nickte mir auffordern zu, also musste es stimmen. In immer noch
anschauend fing ich an meine Jeans auszuziehen. Thomas sass ganz normal auf
seinem sitz und schaute mich laechelnd an. Schliesslich war ich nackt und
setzte mich entgegen der Fahrtrichtung. aengstlich schaute ich ihn an, aber
er stand auf, gab mir einen Kuss auf die Stirn und ging hinaus. Gerade in
diesem Moment fuhren wir in Heidelberg ein. Mir wurde heiss und kalt.
Stocksteif sass ich auf meinem Platz, ich hatte das Gefuehl das mein Waggon
durchsichtig war und das jeder Mensch sehen konnte wie ich hier sass. die
ganze zeit schaute ich nach unten, bloss keinen anschauen.
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Mittwoch, 15. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Langsam entspannte sie sich und der Schweiss auf ihrer Haut brachte
eine seltsame aber angenehme Kuehle. Kurze Zeit spaeter wurde sie
erst den sanften Beruehrungen gewahr, die einem Spinnennetz gleich ihre
Brueste umspielten. Langsam wurden sie fester, fordernder. Sie reagierten
auf ihren schneller werdenden Atem, auf ihr Seufzen und ihre wohligen Bewegungen.
Immer staerker wurden die Griffe, streichelten zuerst, wurden dann
allmaehlich zum massieren und endeten schliesslich im wilden, knetenden
Hoehepunkt, indem die Lady sich nur noch winden und vor Lust schreien
konnte.
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Mittwoch, 15. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Dann stand ich vor dem Schrank. Wie automatisch griff meine Hand hinein und
schon bald spürte ich, wie sich eine zweite Haut an meinen Körper schmiegte
- zunächst noch etwas kalt, aber dann zunehmend wärmer. Bei jedem Schritt,
bei jeder Bewegung hört man ein feines Geräusch - eine Art Rascheln, wenn
sich Gummi auf Haut reibt. Oh, ich liebe dieses Material! Es umschließt
mich; es erregt meine Sinne. Mit Erschrecken bemerke ich, wie eine Woge der
Wollust in mir aufsteigt - nur jetzt nicht schlappmachen; es darf nicht die
Überhand gewinnen; keiner soll es mir ansehen, wenn ich gleich das Haus
verlasse. Der Blick in den Spiegel zeigt mir, daß alles in Ordnung ist.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:37 Uhr |
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Dann folgten die Fußmanschetten. Sie hackte eine Stange zwischen meine
Beine, so das diese weit gespreizt waren. Dann zog Sie mir die Ledermaske
über die Augen. Als nächstes folgte der Knebel. Nun hing ich wehrlos an der
Kette, und Sie besah sich Ihr vollbrachtes Kunstwerk und war mit sich
zufrieden. Dann sagte Sie mir, das ich jetzt 24 Stunden Ihr gehörte. Dann
würde mich meine Herrin abholen. Dann nahm Sie wieder die Peische und
prügelte gnadenlos auf meinen wehrlosen Körper ein. Sie achtete nicht
darauf wohin Sie schlug. Sie traf mich überall. Es erregte Sie vollauf
meinen Schwanz zu schlagen. Meine schreie waren durch den Knebel nicht zu
hören. Ich sei Ihr erster Sklave, sagte Sie mir.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:37 Uhr |
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Wir
verließen das Geschäft, in dem eine völlig verwirrte Verkäuferin nun
den Rest des Tages ihre Kundinnen bedienen mußte. Cora war dagegen
etwas entlastet, da sie nur noch ihr Höschen ohne Keuschheitsgürtel
tragen mußte. Nachdem wir unsere restlichen Einkäufe erledigt hatten
fuhren wir zurück nach Hause. Tobias und Karl berieten, was wir den
Rest des Tages machen könnten. Ich befreite Cora von ihrer Corsage, was
ihr sichtlich Erlösung brachte. Danach verpackte ich sie in einem
Latexoverall, der ihr sehr gut stand. Ihre Hände verstaute ich in einem
Monohandschuh auf dem Rücken. Ich fragte sie nach dem Schlüssel für
mein Höschen, denn das wollte ich gern loswerden. Sie begann ein
gemeines Spiel. Sie sagte nichts. Ich überlegte, wie ich sie zum Reden
bringen könnte.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:37 Uhr |
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Barbarella fragte, wer denn die
Vollstreckerin sein wolle. Dominique fühlte sich sogleich berufen und
nahm die Geschehen in die Hand. Sie besah sich die einzelnen Teile sehr
genau und wägte ab, wem sie denn nun was antun sollte. Zuerst stopfte
sie einen Knebel in den Mund von Verena. Es war einer , zum Aufpumpen,
so daß der Mundraum vollständig ausgefüllt werden konnte. Ganz langsam
betätigte sie die Pumpe, weil sie noch keine Erfahrung hatte, wie man
mit diesem Gerät umgeht. Nach einigen Pumpstößen, die Wangen von Verena
begannen sich zu blähen und ihr Atem ging schon schwer und sie begann
zu brummen, da klopfte sie auf den Tisch, das verabredete Zeichen, wann
es genug ist mit der Folter. Dominique öffnete das Ventil ein wenig und
schaffte Verena eine kleine Milderung der Qual.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:21 Uhr |
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Meine Erregung war kaum zu
übersehen. Sie setzte sich mit überschlagenen Beinen vor mir auf das
Bett. Sie lehnte sich zurück und zog ihre Schuhe aus. "Ich möchte, dass
Du Dich jetzt selber vor mir befriedigst." "Ja Herrin, danke Herrin."
Es war als könnte sie Gedanken lesen und es war ein tolles Gefühl, sich
mal wieder anfassen zu dürfen. Ich streichelte mir über mein pralles
Glied und sah ihr dabei in die Augen. Langsam griff ich um meine
gebündelte Lust und tat, was mir befohlen worden war. Es gefiel ihr
offensichtlich, mir dabei zuzusehen. Es war ein Gefühl der Freude, eine
sehr attraktive Herrin anzusehen und dabei seiner eigenen Lust freien
Lauf lassen zu können. Sie hob ihren linken Fuß und glitt mir damit
langsam über die Lippen. Ihr amüsierter Blick und dabei ihre zarten
Füße küssen zu dürfen; an ihrem großen Zeh zu lutschen und die
Zwischenräume ihrer Zehen sauberlecken zu dürfen. Der Druck in mir
wurde immer stärker bis sie ihren Fuß wegzog. "Du wirst schön
weitermachen aber ich möchte nicht, dass Du kommst." Es war gemein...
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:21 Uhr |
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Die
Berührung wird zu einem streicheln. Einem streicheln, welche Du schon
so lange nicht mehr in der Offentlichkeit gespürt hast.Deine Augen bleiben geschlossen. Du fühlst Dich sicher. Warum? - Du weist es nicht. Da
stehst Du am Fenster, mit Deinem durchscheinendem Oberteil und Deinem
kurzem Rock. Jeder auf der Straße kann Dich sehen. Ist es genau dass
was Dich anmacht? Langsam wird Dein Rock nach oben geschoben. Die
Hintergrundmusik ist entspannend. Du genießt die Berührungen einer Hand
auf Deinem Po. Wem die Hand wohl gehört? Das ist jetzt nicht wichtig. Du möchtest nur weiter diese Hand spüren. Was kommt nach der Hand? Deine
Augen sind weiterhin geschlossen. Die fremde Hand hat Deinen Po
gestreichelt und wandert an Deinem Körper entlang nach vorn. Sie greift
um Deinen Slip
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Donnerstag, 18. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich nahm die Hand weg und ließ sie kurz im Ungewissen. Dann atmete ich hörbar ein und faßte mit der Linken fest ihre Hüfte. Ihr Po reckte sich ein Stückchen hoch und kam dem ersten Klaps entgegen. Nun gab ich es ihr etwas langsamer, legte dafür aber ein wenig mehr Schwung in die Schläge. Ich rundete meine Hand, um dem Rund ihres Pos gerecht zu werden und bearbeitete sie so sicher einige Minuten lang. Sie belohnte mich stetig mit kleinen Seufzern und mit einem gelegentlichen langen „auuuuuuuuuh“. Wie in Trance lauschte ich ihr und versank im gleichmäßigen Rhythmus der Hiebe. Ich hätte wohl ewig weitergemacht, wenn nicht der Wunsch immer stärker geworden wäre, sie dabei ganz und gar zu spüren. So hielt ich aufs Neue ein und rieb ihr den Po kräftig, rieb die Wärme tief hinein und sprach leise zu ihr: „Dabei wollte ich so zärtlich zu dir sein…“ Tastend fand ich noch einmal die nun doch sehr feuchte Stelle und spielte daran |
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Freitag, 05. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Dann sollte ich aufstehen, ich war ein wenig wackelig, meine Kräfte ließen so langsam nach. "Ich nehm Dir die Klammern ab, soll ich langsam oder schnell? Ich will aber keine Ton von Dir hören." hörte ich ihn sagen. "Schnell bitte mein Herr!" antwortete ich. Ich hatte noch nicht ganz ausgeredet zog er auch schon die Klammern ab... dieser Schmerz war fast nicht auszuhalten, ich kniff meine Lippen zusammen und wollte nicht schreien, doch der Schmerz war zu groß und ein spitzer Schei kam über meine Lippen |
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