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BDSM Geschichten
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Freitag, 29. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich stand auf und trat hinter sie. Von Umsehen war keine rede - sagte ich, als sie ihren Kopf in meine Richtung drehen wollte. Also, Blick wieder nach vorne und den Kopf gesenkt.. Ich bückte mich und zog mit einem Ruck den geschlitzten rock über ihr Hinterteil nach oben. Ein toller Anblick. Ein weißer Po ohne jede Verhüllung streckte sich mir entgegen. Sieht ja etwas blass aus dein Schmuckstück - ließ ich mich vernehmen. Etwas Makeup täte deinem Allerwertesten mal ganz gut, was meinst du. Die gemurmelte Antwort war nicht zu verstehen und ich ließ sie noch etwas liegen und holte aus meiner Aktentasche einen handelsüblichen hölzernen Kochlöffel. So, da du mich wohl etwas provozieren wolltest mit deinem nackten Hintern, werde ich dir mal die Flötentöne beibringen, kleines Fräulein - bekam sie noch von mir zu hören |
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Donnerstag, 14. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Dieses dreifache „Bitte“ musste überzeugend geklungen haben, denn er befreite sie von den Fesseln, trug sie mühelos auf seinen Armen zum Bett, und dann fi__te er sie von hinten. Fi__te sie richtig gut durch. Ihr Orgasmus nach dieser derben Abstrafung mit der Rute war wie eine scharfe Explosion, und hinterher fühlte sie sich vollkommen entspannt, erleichtert, fast glücklich. Es musste etwas Psychisches sein, dachte sie. Und sie ahnte: Irgendwo tief in ihrer Psyche verbarg sie den dringenden Wunsch, von einem Mann beherrscht, unterworfen und „mit Arschprügel verwöhnt“ zu werden, wie Bryce sich auszudrücken pflegte, wenn er sie reizen wollte |
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Donnerstag, 14. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Damit die „Vorfreude“ möglichst lange dauerte, dachte er sich fantasievolle Szenarien der Erniedrigung aus. Manchmal ließ er sie in der goreanischen Sklavenhaltung bis zu einer Stunde warten, bevor es losging: Aufrecht kniend, mit gespreizten Schenkeln, den Kopf gesenkt, die Hände auf die Oberschenkel gelegt. Und natürlich nackt bis auf die Hand- und Fußfesseln und den unbequemen Sklavenkragen; das war ein hoher Metallring, den er so verstellen konnte, dass sie Hals und Kopf für längere Zeit nicht bewegen konnte. Manchmal musste sie außerdem einen Keuschheitsgürtel tragen. Aus Leder und Metall und verschließbar |
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Donnerstag, 30. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Er warf das Seil über den Balken, und zog Sabiene nach oben. Sabiene konnte noch mit Mühe auf ihren Zehenspitzen stehen. Herbert trat hinter sie, nahm mit dem Rohrstock maß, und ließ ihn Ihr in rascher Folge, 20 Mal auf ihren Hintern sausen. Sabiene versuchte sich nicht den Hieben zu entziehen, sonder streckte Ihren Hintern willig entgegen. Sie war auf dem Weg in den Siebten Himmel. Herbert streifte Ihr nun auch noch Ihr Höschen ab, und besah sich sein Werk. Der Rohrstock war voll durchgedrungen, lange tiefe Striemen, verliefen von Hüfte zu Hüfte. Herbert, fesselte nun noch Ihre Füße, in der Art, dass sie weit auseinander Standen |
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Donnerstag, 14. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Langsam, ganz langsam zog sie das Kleid über den Kopf. Es fiel zu Erde, lag zwischen ihm und ihr zu ihren Füßen. - So ist es besser, und jetzt bück dich. Er zog den Gürtel aus seiner Hose und schlang ihn zu einem Loop. Sie starrte ihn sprachlos an.
- Hast du nicht gehört, worauf wartest du? Seine Worte fielen auf sie herunter wie heiße Wassertropfen auf nackte Haut, und das geile Gefühl in ihrer Fotze wurde so unerträglich, dass sie keuchte. Er machte eine herrische Bewegung mit dem Kopf, und sie ging gehorsam in die befohlene Stellung |
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Dienstag, 12. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Tom kam kurz nach acht Uhr nach Hause. Resi sass vorm Fernseher, zwei leere Tüten Chips vor sich und keine seiner Anordnungen sind ausgeführt worden. Ohne zu zögern stellte er ein Bein auf die Couch, packte ihr Handgelenk und zog Resi über sein Knie. Ob des schnellen Griff war Resi total überascht. Ihr praller Hinter das oberste Körperteil und die Hand fixiert durch Tom auf dem Rücken konnte Resi kaum Widerstand leisten. Sie wand sich in seinem Griff doch der Widerstand hielt sich in Grenzen. Der erste Schlag auf ihr Hinterteil gab Anlass noch mehr zu zappeln. Die Schläge folgen in kurzen Abständen was lauten Protest von Resi zur Folge hatte. Dein Schreien nützt nichts, du kennst die Folgen. Tom bemerkte, dass die dicken Jeanshosen seine Schläge bremsten und kaum Wirkung zeigten. Er zog den zweiten Arm auf ihren Rücken und fesselte die Handgelenke zusammen |
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Mittwoch, 15. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Anna unterschrieb, und wurde in den Warteraum geführt, dort warteten
bereits sechs weitere Personen, im Alte zwischen 20 und ca 45 Jahren
fünf Frauen, und zwei Männer. Durch die Scheibe sah Sie wie gerade eine
abgestraftes nackte junge Frau von den Banden, welche Sie gehalten
hatten befreit wurde, sich schwerfällig erhob ihre Kleidung von einem
Hocker nahm, und sich zur Türe begab. Nun wurde die Nächste aufgerufen,
und eine ihrer Leidensgenossinnen machte sich auf dem Weg in den
Züchtigungsraum.
Dort wurde Sie vom Vollstreckungsteam empfangen, und offensichtlich
aufgefordert sich auszuziehen, denn schnell und vollständig zog Sie
sich aus. Anschließend, legte sie sich über den Bock und wurde
festgeschnallt. Sie war so gebunden, dass ihre Knie weit gespreizt
waren, und ihr
Geschlecht in voller Länge zu sehen war. Anna war sich bewusst, dass in
wenigen Augenblicken sie ebenso wie jetzt die Junge Frau nackt mit
geöffneten Schenkeln liegen würde, und alle welche noch im Warteraum
währen können Einblick in ihr Intimstes bekommen |
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Montag, 16. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Markus servierte nun die Ente und goß die Gläser neu ein. Die Ente schmeckte vorzüglich, Karin war wieder einmal von seinen Kochkünsten voll begeistert. Markus ließ ihr diesmal etwas mehr Zeit, wußten doch beide, daß es nun ernster würde, nun sollte die Peitsche sprechen. Wie es im Menü vorgesehen war, sollten nun ihre empfindlichen Schenkel gepeitscht werden, wobei Karin klar war, daß er auch ihre empfindlichen Innenseiten peitschen würde. Karin kniete sich nun so im Wohnzimmer hin, daß sie zwischen zwei Mamorsäulen war, ihre Schenkel auf das äußerste gespreizt. Sie hatte sich ohne Aufforderung an diese Stelle begeben, und Markus verstand. Er nahm zwei weiche Seile, band sie um jeweils ein Knie und um eine Säule. Nun war Karin nicht mehr in der Lage, ihre Schenkel zu schließen. Er nahm nun die neunschwänzige Peitsche zur Hand stellte sich so über sie, daß er ihren Rücken zwischen seinen Beinen hatte und ziele von oben herab auf ihre Schenkel, welche sie ihm willig darbot |
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Dienstag, 03. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Dann schnitt er meine Fesseln an den Händen durch und band mir die Arme auf dem Rücken fest. Er hängte mir meinen Bademantel um, den ich waschen wollte und führte mich noch ein Haus weiter. Dort schubste er mich in den Fahrstuhl und drückte auf das obere Stockwerk.
Oben angekommen, schloß er eine Wohnung auf und drückte mich hinein. Ich sah mich um. Es war alles sehr dunkel und ich konnte einige Haken an verschiedenen stellen in der Wand und der Decke sehen, aber ich konnte keinen Sinn darin sehen. Im Wohnzimmer sah es genauso aus, nur das dort auch noch ein großes Holzgebilde stand, was wie ein Andreaskreuz aus schwarzem Leder aussah. Ich sollte dessen Bedeutung jedoch sehr schnell erfahren. Er stellte mich davor und löste meine Fesselung.Gegenwehr war nicht möglich, weil meine Arme schmerzten. Er hob meine Arme einzeln an und fesselte mich mit breiten Lederbändern die an diesem Kreuz fest waren. Das gleiche tat er mit meinen Füßen. |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 17:03 Uhr |
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Vorsichtig steige ich hinein und ziehe es mit Bedacht hoch. Langsam,
aber stetig, legt sich das kühle Gummi auf meinem warmen Körper. Eine
wohlige, feuchte Kälte breitet sich auf meiner Haut aus.... |
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