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Geschichten -
Fetisch Geschichten
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:31 Uhr |
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Wie
in Trance kreisten ihre Gedanken nur noch darum, einem Mann zu
gefallen, sie änderte noch viele kleine Details an ihrem Körper, bis
ihr nichts mehr einfiel. Jeder Mann stand ja auf andere Reize, daher
durfte sie nicht zu speziell aussehen. Ihr eigener Anblick steigerte
ihre Geilheit um eine weitere Stufe, wenn sie sich nur anfassen könnte.
Zwei gesunde Arme mit je fünf Fingern können so viel Spaß verschaffen,
wenn sie nur zu kontrollieren wären. Aber diesen Wunsch erfüllte ihr
der Anzug nicht, sie war weiterhin dazu verdammt, auf dem Bett zu
liegen und zu warten. Langsam wanderten die Schatten von rechts nach
links durch das Zimmer. Es war bestimmt schon Nachmittag und die Tauber
war immer noch nicht gekommen. Sie machte sich Gedanken, warum sie so
alleine gelassen wurde, wo blieb die F***e nur? Egal wer sie finden
würde, es wäre eine Abwechslung und mit Sicherheit könnte sie früher
oder später einen Mann in ihren Bann ziehen der sie f**ken würde. Sie
wollte ausgefüllt sein, dabei war es egal, welches Loch bedient werden
würde. Ein geil stöhnender Männerkörper, der sich ruckartig in ihr
entlädt.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:31 Uhr |
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Da
stand ich nun, steif und hilflos, was sollte ich tun? Mir blieb nur
eines übrig, warten. Warten, ob das Mädchen auch kommt. Die Zeit kam
mir endlos vor. Plötzlich hupte es hinter mir. Ich erschrak, war ich
doch ganz tief in meinen Gedanken wegen meiner Verzweiflung. Steif
drehte ich mich um und sah das Mädchen in einem Audi Cabrio. Das Dach
war geöffnet. Ich stakste hin. Sie sagte, ich hab das Cabrio geöffnet,
Du hättest sonst Probleme beim einsteigen, ich kenne das. Sie öffnete
mir die Türe. Umständlich nahm ich Platz. Sie sagte, Du schwitzt ja so,
da mußt Du was aufsetzen und ehe ich es mir versah, band sie ein
Kopftuch über meinen verschwitzten Kopf. War es Absicht, oder Zufall,
sie band es so, daß ich nicht sehen konnte. Mit hm hm wollte ich mich
bemerkbar machen, doch klick, sie schloß den Sicherheitsgurt und der
Wagen setzte sich in Bewegung. Ich saß unbeweglich wie eine Puppe da.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:31 Uhr |
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Doch was
hatte Micha jetzt mit ihr vor? Sie hatte nur mitbekommen, daß er in
letzter Zeit häufiger mit einem Jugendfreund zusammentraf, der
inzwischen Kieferorthopäde war. Wenn er mit diesem telefonierte, tat er
meist sehr geheimnisvoll. Nun, der bewußte Urlaub stand vor der Tür,
und am Freitagnachmittag, nachdem Micha ihr wieder einmal für das
Wochenende die langen Nappahandschuhe angelegt und wie immer an den
Oberarmen mit Schlössern gesichert hatte, die Schlüssel dazu wieder mal
sicher in den Safe gepackt hatte und ihr außerdem befahl, den total
engen Lederoverall anzuziehen, kam die erste Überraschung: "Beeil Dich,
der Tätowierer wartete schon!" So ähnlich war das zwar die anderen Male
auch gewesen, als sie ihre Tätowierungen bekommen hatte, aber diesmal
war außer Ihrem Gesicht kein Körperteil zugänglich! Um Gottes Willen?
Er würde doch nicht etwa? Wie sollte sie dann noch jemals wieder ins
Büro gehen?
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:31 Uhr |
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"Leider müssen wir dein Metallhalsband
entfernen, um dein neues Halskorsett anzupassen. Ich habe einen Termin
bei einem Schlosser abgemacht. Er wird dann das Vorhängeschloss
entfernen, bevor wir zum Korsettgeschäft gehen.“ Ich sehnte mich nicht
danach, diese neuen Sachen angepasst zu bekommen. Als der Metallreif
entfernt war, ersetzte ihn Alex durch das dicke Hundehalsband. "Du
kannst doch nicht so halb angezogen herumlaufen“, scherzte er. Nachdem
wir das Korsettgeschäft betreten hatten, wurden wir vom Geschäftsführer
begrüßt. Er bot uns ein Glas Sekt an, was so viel bedeutete, dass wir
für ihn wichtige Kunden waren. Wieder sprach er nicht mit mir, sonder
nur mit meinem Ehemann. "Darf ich bitten, dass ihre Partnerin die Bluse
und das Halsband ablegt?“ Das Halskorsett wurde mir umgelegt. Es
reichte mir vom Kinn bis hinunter zu den Schultern.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:29 Uhr |
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Dieses Teil stand nun in der Ecke des
Schlafzimmers und sie luden mich dazu ein es auszuprobieren. Eigentlich
war auch dieses Teil recht bizarr. Sie stellen meine hohen
Bleistiftabsätze in die dafür vorgesehenen Löcher am Boden des Gestells
und legten sechs breite Gummigürtel über meinem hilflosen Körper. Dann
zogen sie die Gummigürtel fest und zogen sie so stramm an wie es nur
eben ging.
"Damit du nicht umfällst!“ Diese Prozedur erinnerte mich an
meine Bemerkung einmal vollkommen in einem Korsett eingeschnürt zu
werden. Die Gefühle meines eingeschnürten Körpers, der gegen den Rahmen
gepresst wurde, hatten eine völlig neue Dimension.
Der Korsetthersteller holte andere, mir unbekannte Kleidungsstücke
hervor. War es Unterwäsche? Ich kann mich nicht mehr genau daran
erinnern, was einmal diesbezüglich erwähnt wurde.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:21 Uhr |
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Der
Magazinständer war in eine Ecke des Ladens gestellt worden. David hatte
eine Kette in der Mitte der Decke angebracht, die abwärts baumelte.
Tammy Hände wurden an die Kette gefesselt und angeschlossen. Ihre Hände
wurden über ihrem Kopf festgehalten, und waren immer noch von den
Lederhandschuhen umhüllt. Das Halsband und das Halftertop war auch noch
fest verschlossen. Tammy sah fabelhaft in dem Korsett und engem Rock
aus, und sie konnte inzwischen, ganz gut auf den High Heels
balancieren. Beim Lesen der Anweisungen in der Sendung von
Keuschheitsgürteln, hatte David ein zusätzliche Möglichkeit entdeckt.
Um die Möglichkeit zu nutzen, hatte er einen Draht um die Deckenkette
gewickelt, und hatte es an ihrem Rücken hinunter unter ihrem Rock
gebracht.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 15:21 Uhr |
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Ein leichtes Stöhnen drang aus meinem Mund.
Nun musste ich wieder mit den extrem hohen Stiefeln Laufen üben. Den
restlichen Tag über drückte sie immer wieder auf die Spikes. Ab und zu
nahm sie mich fest in den Arm und drückte mich liebevoll an sich. Das
verdoppelte meine Pein. Dann musste ich die Hausarbeit erledigen, und
sie sah mir dabei zu. Sie befriedigte sich selber und ergötzte sich
dabei an meinem Anblick. Als sie mich wieder mit dem Drücken der Spikes
peinigte, entfuhr mir ein lautes “Au!”.
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Samstag, 14. Februar 2009 um 14:01 Uhr |
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Zuerst versuchte Sie
die Fesseln für die Handgelenke, dabei verzichtete Sie allerdings
darauf die Verbindungskette mit einrasten zu lassen, denn die war schon
im Rucksack verstaut. Beim Zuklappen konnte Sie das feine Geräusch der
Verzahnung hören. Sie probierte einige male ob sich die Schellen auch
wieder öffnen ließen, das gelang Ihr aber immer wieder ohne viel Mühe.
Als nächstes kamen die Fußfesseln an die Reihe. Sie paßten Erika wie
angegossen, nur das die Zehen so im Schmutz des Bodens zurück blieben
störte etwas. Alles andere des Fußes glänzte im goldenen Schein des
Metalls. Sie lief ein paar Schritte damit in der höhle herum. Es war
ungewohnt aber es ging recht gut |
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Samstag, 14. Februar 2009 um 14:01 Uhr |
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"Nun
kommt die schönste Überraschung für Euch kleine Schlampen", sagte er
und entfernte sich vom Bett. Er kam mit einem Stab aus schwarzem Gummi
wieder und Juliet erkannte mit Entsetzen, das er einen großen Dildo in
der Hand hatte. Sie fing wieder an wie wild an ihren Fesseln zu zerren
- ohne Erfolg. Michael schmierte den Dildo mit Gleitcreme ein und schob
in langsam in ihre M__hi. Juliet versuchte sich zu verkrampfen aber es
nützte nichts, kurze Zeit später füllte sie der Dildo aus. Am unteren
Ende des Dildos war eine kleine Aussparung, in die ihre beiden
Schamlippenpiercings einrasteten. Um den Dildo wieder zu entfernen,
musste man erst den Dildo aufschließen. Michael kam nun mit einer
weiteren Metallplatte zurück, die er zuerst in die hintere Platte
einhängte und sie dann vorsichtig in die dafür vorgesehenen Öffnungen
auf der Vorderseite der Metallstreben einrasten ließ. Nun war sie
vollständig in Metall verschlossen und es gab keine Chance, die
darunter liegende Haut zu berühren. |
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Mittwoch, 15. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Er führte Hanna hinein und ihr stockte der Atem. In dem Raum stand ein Strafbock und ganz viele Züchtigungsinstrumente hingen an der Wand. "Komm her!" befahl Herr Wall und Hanna zögerte etwas. Dann wurde sie auf dem Strafbock fixiert und der Schulrock wurde hoch geschoben. Er zog ihr das Höschen runter und kündigte ihr an was er machen wird. Sie hatte Angst. Er begann mit der Hand zum anwärmen ungefähr 15 Minuten lang. Dach griff er zur Klatsche und bearbeitete sie 15 Minuten damit |
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