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Geschichten -
Fetisch Geschichten
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Freitag, 10. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Meier schoss mittlerweile der Schweiß aus allen Poren und er verdammte seinen Einfall heute den Gummieinteiler, der ihn einem Taucheranzug gleich unter dem Bademantel bis zu den Oberschenkeln hinab einschloss, angelegt zu haben um mehr Inspiration für seinen aktuellen Comic den er bis spätestens übermorgen abzuliefern hatte, zu erhalten.... |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 17:03 Uhr |
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"Ich habe die Videokamera aufgestellt, um allen später zeigen zu können, wie man mit der umgehen muss.. |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 16:41 Uhr |
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Und so schwer die Peitsche auch zu ertragen ist, so sehr es auch
schmerzt..... ich mag auch diese Seite von Dir. Ich weiß nicht
warum.... aber ich begehre Dich so sehr! |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 16:41 Uhr |
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Martin antwortet nicht. Statt dessen tritt er ganz nah an mich heran,
hebt meinen Rock hoch und schlägt mir mit der flachen Hand zwei mal auf
meinen nackten Po. JA, mein Herr, ich habe verstanden.... ich muss! |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 16:41 Uhr |
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Die Kellnerin kommt an den Tisch... ein geiles Weibsbild, dass muss
sogar ich sagen. Ich, die mit Frauen eigentlich nix am Hut habe. Und
was machst Du? Du starrst ihr unverhohlen in den Ausschnitt auf ihre
Brüste. Bin ich den nicht genug für Dich? Habe ich nicht gerade Dinge
mit Dir getan, die mir völlig neu sind? |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 16:41 Uhr |
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„Du warst doch grade im Kaufhaus, war mal wieder nötig, ein paar
Dessous einzukaufen“, denke ich in mich hinein. Ich nehme einen heißen,
durchsichtigen und knappen BH aus meiner Tüte und halte ihn offen in
der Hand. Da... Du legst auf und willst weg gehen. Ich nehme allen Mut
zusammen und spreche Dich an! |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 16:41 Uhr |
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Daraufhin meinte der Arzt: "Nun mal Klartext Frau Schulz, wenn Sie
glauben Sie können hier bestimmen was getan wird, liegen Sie ganz
einfach falsch, ich habe mit Ihrem Mann abgesprochen das Sie für 3 bis
6 Monaten in eine geschlossene Anstalt eingewiesen werden, da Ihre
Probleme nur darin bestehen, das Sie ganz einfach verwöhnt und nicht
ausgelastet sind und daher sich in Phantasien hineinsteigern. Und nun
runter mit den Sachen, sonst helfen wir Ihnen, wir haben schon mehr
Frauen in Windeln gesehen oder glauben Sie, nur Sie haben solche
Probleme". |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 16:41 Uhr |
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Die Türe war eine massive Stahltüre mit 3 schweren Schieberiegeln.
Staunend betrachtete Sie damals die schwere Türe und den großen Riegel
der sich rausschob wenn man den Schlüssel drehte. Das Ding war bestimmt
7cm breit und ragte, wenn man den Schlüssel 2 mal drehte bestimmt 10 cm
in die Zarge. |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 16:41 Uhr |
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Sandra lächelte etwas gequält, sagte aber nichts. Tina bemerkte die
Zurückhaltung von Sandra. Sie hielt an, packte Sandra an die Schutern
und drehte sie zu sich. Sandra senkte den Kopf. Tina fragte: "Was ist
los? So gefällst Du mir überhaupt nicht. Kann es sein, daß dich der
Gedanke ziemlich erregt und es Dir nun peinlich ist?". |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 um 16:30 Uhr |
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"Du erwartest aber nicht, dass ich jetzt einen Schwesternkittel
anziehe", witzelte sie. "Ginge ohnehin nicht, ich habe nämlich keinen." |
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