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Montag, 22. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich bin doch kein kleines Mädchen mehr, dass man einfach so übers Knie legt!“ „Du beweißt es gerade wieder, wie dringend nötig du deine Behandlungen“ hast!“ und ich fing an. Schön langsam und gleichmäßig behandelte ich ihre Backen. Ohne einen Mukser oder einen Ton nahm sie ihre Strafe entgegen. Der Raum war nur noch von schönen gleichmäßigen Klatschen gefüllt. „So, meine Dame, steh auf und bring mir deine Haarbürste, dir wird ich helfen, mir auch noch die Schuld für dein Verhalten zu geben!“ Das hat sie nicht erwartet. Vor ihrer Haarbürste hatte sie einen Höllen Respekt. Dieses Ausklopfen verursachte doch ein heftiges Ziehen und Brennen. Außerdem, verursachte ihr Peinigungsinstrument gehörige Sitzbeschwerden und schöne blaue Flecken, von denen sie noch ein paar Tage was haben würde. Sie weiß aber genau, dass ihr nichts anderes übrig bleiben würde, als die gute alte Holzbürste zu holen. „Da hast du die scheiß Bürste, viel Vergnügen!“ mit diesen Worten schmiess sie mir die Bürste entgegen.“ „Na du wirst was erleben“ kündigte ich an. Und los ging’s |
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Freitag, 19. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Mit diesen Worten deutete er auf den Schreibtisch und winkte Petra mit dem Stock zu sich. Diese wusste, dass es nun ernst wurde, und dass ihr Hintern in wenigen Sekunden wie Feuer brennen würde. Vor lauter Panik fing sie an, haltlos zu weinen und flehte den Vater an, ihr doch Hausarrest zu geben, Ausgehverbot oder Taschengeldentzug, aber bitte keine Prügel. Doch dazu war es nun zu spät, der Vater war fest entschlossen, sagte nichts und bedeutete ihr nur noch einmal, indem er diesmal energischer mit dem Bambusrohr in seine Richtung winkte, zu ihm her zu kommen |
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Dienstag, 16. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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„Auaaa…“ jammerte sie. „Das tut so weh, Schatz… Bitte… ich hab meine Lektion gelernt.. ich mach so was auch nie wieder… gaaanz bestimmt… bitte…“ Sie wandte ihren Kopf herum und schaute ihren Mann mit einem Blick an, den er unwiderstehlich fand – reumütig und frech und verliebt und unbeschreiblich sexy. „Nein, Paula. Was du gemacht hast, kann ich nicht mit ein paar Popoklatschern abtun. Du kriegst eine ordentliche Tracht mit dem Kochlöffel. Und wenn du danach nicht sitzen kannst, dann kannst du ja darüber nachdenken, warum man während einer Diät nicht naschen soll.“ „Aber das weiß ich doch schon“, argumentierte Paula. „Du vergisst es aber offenbar allzu schnell. Und da wird der Kochlöffel deinem
Gedächtnis ein wenig nachhelfen.“ |
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Montag, 15. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Als sie so neben mir stand, hatte ich einen freien Ausblick auf den Hosenlatz und am breiten Becken vorbei war auch ein Teil der auf der gewaltigen
Hinterbacke aufgesetzten Tasche zu sehen. Ich bestellte und genoss den Anblick des schaukelnden Hinterns, als sie sich wieder entfernte. Sie war die einzige Bedienung und von Anfang an unter großem Stress. Ich bekam mit, dass sich andere Gäste über sie beschwerten und auch der Wirt wurde langsam ungemütlich. Plötzlich, ich traute meinen Ohren kaum, hörte ich, wie der Wirt, als er wieder einmal von einer Beschwerdetour in die Küche zurückging, ihr im Vorbeigehen zuraunte: „Noch eine Beschwerde und Du bekommst Prügel, die Du nie wieder vergisst!“ Da kribbelte es in meinem Magen wie von 1000 Ameisen. Sollte ich hier etwa tatsächlich unverhofft Zeuge werden, wie dieser prachtvolle Levis-Hintern verdroschen wurde? |
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Donnerstag, 11. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Maria lag schluchzend auf seinem Schoß, sagte aber kein Wort. Er ließ ihr Zeit sich etwas zu beruhigen, dann fragte er sie wieder: „Was will ich hören.“ „Du sagst es nicht“ dachte Maria, der Stolz in ihr hatte wieder gesiegt. Wieder der Kochlöffel, wieder auf die rechte Poseite, „Iiiieeehhh, das tut weh, nicht, bitte nicht aufhööören, ich mach alles was ihr sagt“ schrie sie wieder. Aber Volker hörte diesmal nicht auf wieder und wider klatschte der Kochlöffel auf ihren Hintern. „Was will ich hören?“ sagte Volker zum wiederholten Mal. „Ich will nicht treten und nicht beißen“ heulte sie. Volker bearbeitete ihren Pobacken weiter, „das ist nicht alles, du hast die hälfte vergessen“ sagte er. „Ich will ein liebes gutes Mädchen sein und nicht mehr treten und auch nicht beißen“ schrie sie jetzt hektisch |
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Donnerstag, 11. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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„Was geht nicht? Dass ich dir zwischen die Beine schauen kann? Du wirst mir noch gerne deine M__e zeigen, wenn du erst eine gute Sklavin von mir bist“ sagte er. Er nahm sie an den Schultern und wollte sie auf den Hocker drücken, dann viel sein Blick aber auf ihren mittlerweile in allen Farben leuchtenden Hintern. „Na das Sitzen wird dir jetzt schwer fallen und dann bleibst du mir nicht ruhig genug. Nimm ein Handtuch und komm“. Er reichte ihr ein Handtuch und zog sie am Arm mit sich zurück in Marias Zimmer. „Das geht nicht, “ sagte Maria wieder, „ich kann mir wirklich nicht von dir zwischen die Beine schauen lassen und erst recht nicht rasieren lassen, du fast mich dann ja auch überall an, ich schäme mich jetzt schon so, dass mir ganz flau ist |
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Mittwoch, 03. Juni 2009 um 00:00 Uhr |
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Nach anfänglichem Zaudern und Verneinen gab sie es schließlich zu. Mit Tränen in den Augen versprach sie den Schaden wieder gut zu machen, die Arbeitszeit nachzuholen. Ich wies sie auf die Möglichkeit einer fristlosen Kündigung hin. Regina, die sie schon seit 20 Jahre kannte, warf ein, dass sie vielleicht ein 'Hauslösung' sehe, die jedoch ungewöhnlich sein werde. Ich griff den Gedanken auf und erläuterte, dass wir mit der Nacharbeit einverstanden seien, jedoch ihre Nachlässigkeiten und 'Vergehen' mit strengen, körperlichen Züchtigungen geahndet werden, die wöchentlich vollzogen werden. Wir schickten sie nach Hause, sie solle uns am Montag ihre Entscheidung mitteilen. Durch die Perspektive aufgestachelt ging ich mit Regina ins Archivzimmer wo wir eine harte Nummer schoben. Am Montag war ich mit Regina und dem Produktionsleiter den ganzen Tag unterwegs |
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Mittwoch, 27. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Sozusagen von seiner Hand autorisiert, darf ich jetzt also weiter schreiben. Für meinen doch nun wirklich harmlosen Artikel von letzter Nacht habe ich drei Strafpunkte kassiert. Das ist das Leben einer sub. So gar Überraschungen werden bestraft. Danke HERR. oder doch lieber PAPA? Egal, Hauptsache ist, ich liebe dich so, wie ich muss. Da saß ich also auf diesem Metallbett, das noch die Erinnerung vom letzten mal
trug. Ich kniete mich schon mal hin, spreizte die Beine und den Hintern schön hoch. Das hatte ich schon gelernt. Aufgeregtheit, Vorfreude, Angst und Scham - alles war in mir in diesem Moment. So zu liegen und zu wissen, was er wohl als erstes von mir zu sehen bekommen würde, machte mich geil |
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Montag, 25. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Seine Augen blitzen vor Schalk. Er schien sich prächtig zu amüsieren. "Na dann will ich dir auch mal was zeigen, Mädchen!" lachte er und legte ihr einen Arm um die Schulter, um sie quer durch die Werkstatt zu führen. Zu einer Stelle, wo Reifen aufgestapelt waren.
Unterwegs teilte er ihr im Plauderton mit, dass er auch unter einer ähnlichen Verirrung leide und diese möglicherweise ganz gut zu der ihren passe.
Er nahm auf einem Stapel Reifen Platz und dirigierte sie so, dass sie direkt vor ihm stand. Seine Finger berührten ihre Knie, glitten ganz langsam über das weiche Gewebe der Strumpfhose nach oben. Silvias Beine begannen zu zittern |
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Montag, 18. Mai 2009 um 00:00 Uhr |
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Es dauerte immer einige Sekunden, bis sie seiner Aufforderung nachkam und über seinen Knie lag. Als sie sich positioniert hatte, fixierte er sie mit einer Hand, die er auf ihren Rücken legte. Mit der anderen strich er sacht über ihren Po, wobei er kurz wiederholte, warum sie die Strafe bekam: „Am schwersten wiegt natürlich das Verschweigen der Ankündigung, dass du vielleicht deinen Job verlierst. Du weißt genau, dass wir uns gegenseitig nicht anlügen. Und das ich dann auch noch derjenige bin, dem du daraus einen Vorwurf machst, weil ich nicht im ersten Moment bemerke, wie es dir geht, macht es noch schlimmer. Zu deiner Wortwahl und vor allem der Lautstärke, in der du mich hier angebrüllt hast, muss ich wohl nichts mehr sagen, das ist einfach nicht akzeptabel |
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