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Spanking Geschichten
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Montag, 09. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Da war ein Riesenstau vor der Einfahrt und überhaupt, es ist schon lange her und es war bevor du... bevor du...“ Sie stockt. „Bevor ich – was?“ fragt er leise, aber deutlich. Sie schluckt. „Bevor du mir...“ Sie hält inne, ringt die Hände, ehe sie den Satz zuende bringt. „Ja?“ „-den Po versohlt hast“, flüstert sie. Er steht auf und holt den Brief, dreht den Umschlag in den Händen, nimmt schließlich das Blatt heraus und liest. Die Sekunden verstreichen quälend langsam. Die Küchenuhr tickt laut. Viel lauter als sonst. Sandra zappelt innerlich. Sag doch was. Sie fühlt die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Die Zeit fließt zäh wie Sirup. Sag doch endlich was. Sie schließt die Augen und rutscht auf dem Stuhl hin und her. Tik, tak, macht die Uhr. Es klingt fast wie ein rhythmisches Klatschen... |
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Montag, 09. März 2009 um 00:00 Uhr |
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„Das klang, als ob jemand eine ordentliche Abreibung kriegt!“, fährt Monika fort. Sandra steigt das Blut ins Gesicht.... Wenn sich jetzt eine Erdspalte vor ihr auftun würde, verschwände sie mit Wonne darin. „Also, da hat eindeutig jemand den Hintern voll gekriegt, ganz unverkennbar“, sagt Monika. Sandra wird schwindelig. Klar, sie war es, die den Po versohlt bekam. Mein Gott! War es wirklich so laut? Sie schaut hilfesuchend zu Darius. Mit entsetzt aufgerissenen Augen. Er zwinkert ihr beruhigend zu, zuckt leicht die Achseln, winkt ab, mit einer ganz leichten Bewegung, die nur sie wahrnimmt. Mein Gott, durchfährt es sie jäh: Die Terassentür war offen...zum Lüften, nachdem das Rührei angebrannt war. Kein Wunder also, dass die Nachbarn mitgehört haben. „Vielleicht hat die Kleine von den Millers gegenüber was ausgefressen“, überlegt Monika weiter. Sie ist jetzt wirklich ziemlich angetrunken. „Es war heftig, sag ich euch, die sind wohl nicht zimperlich |
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Montag, 09. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Sandra stützt die Ellenbogen seufzend auf den Schreibtisch und reibt sich die Augen. Zumindest kann sie wieder ohne Probleme sitzen. Darius Handschrift hat bewirkt, dass sie in den letzten Tagen einige Tätigkeiten lieber stehend verrichtete. Jedesmal, wenn sie saß, spürte sie die Nachwirkungen, die sie perfide von der Arbeit ablenkten. Sie musste sich arg zusammen reißen, um nicht ständig in prickelnden Erinnerungen zu schwelgen. Doch mittlerweile hat ihr Po wieder seine normale Farbe und fühlt sich auch wieder normal an |
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Montag, 09. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Eine Träne rollt über ihre Wange, die Vorhut ihrer Kapitulation. In Sekunden schmilzt ihr Stolz dahin. „Darius“, stöhnt sie wieder. Und dann mit unsicherer Stimme, fast fragend: „Schlag mich.“ Nichts geschieht. Sie fühlt sich gedemütigt. Ertappt. Besiegt. Und mit festerer Stimme fleht sie: „Bitte, schlag mich!“ Sie hat es gesagt. Sie ist erlöst. Nachdrücklich klatscht seine Hand auf ihren Hintern. Er lässt keine Stelle aus, verteilt die Schläge auf der ganzen Fläche, vom Schenkelansatz bis zur ausladenden Rundung der nackten Backen. Das vertraute Glühen breitet sich aus |
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Donnerstag, 05. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Aber jetzt lösten sie andere Gefühle aus. Sie fühlte, wie ihre M__e feucht wurde, sehr feucht sogar, und alle Nerven da unten begannen zu vibrieren. Ihr Schluchzen verwandelte sich in ein Keuchen. Irgendwann hielt der Mann inne. Er wartete einen Moment, dann griff er gezielt zwischen ihre Beine. Als er die Feuchte dort bemerkte, stieß er einen befriedigten Laut aus. Plötzlich fühlte sie, wie das Klebeband, das ihre Handgelenke hielt, mit einer
Schere oder einem Messer durchtrennt wurde. Sie sackte vor Erschöpfung zusammen, aber sie wurde aufgefangen |
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Donnerstag, 05. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Ich schüttelte es leicht um herauszufinden was darin stecken könnte, aber Tim sagte nur daß ich es sowiesonicht erraten werde und es lieber öffnen solle. Gesagt getan, ich riß in Windeseile und voller Spannung, auf daß was mein Schatz mir da schönes mitgebracht hat, das Päckchen auf. Doch was war das??? Ich beförderte ein etwa 15 mal 30 cm langes und ca. 1,5 cm dickes Holzbrett hervor, welches 9 kleine Löcher hatte und einen Griff.
Ich schaute Tim fragend an „was soll ich denn mit dem Ding? Hast du jetzt eine neue Sportart entdeckt?“ Tim schmunzelte und erwiderte „ ja so kann man das auch nennen meine liebe. Aber eigentlich ist das ein Paddel und wird zum züchtigen von ungehorsamen Damen verwendet.“
Mit großen Augen und völlig sprachlos schaute ich Tim an. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich war hin und her gerissen zwischen Angst und Wut. Aber er scheinte es ernst zu meinen. Er streckte seine Hand aus und sagte ganz ruhig „gibst du mir bitte das Paddel?“ Ich konnte mich nicht rühren und stand wie versteinert da |
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Dienstag, 03. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Er steckt ruhig die Brieftasche weg. Sieht sie lange an. Seine Stimmung ist plötzlich anders, gefährlich. Sie begreift nichts. - Zieh dich aus!
Als sie nicht sofort reagiert trifft eine schallende Ohrfeige ihre Wange. Sie zittert, aber es ist nicht die Kälte, sondern eine Erregung, die sich in
Schockwellen in ihrem Körper ausbreitet. Während sie gehorcht und rasch ihr Kleid abstreift, fühlte sie, wie es in ihrer M__e zu vibrieren beginnt. Ihr ganzer Körper scheint mit Elektrizität aufgeladen. Sie kann nichts mehr steuern. Will auch gar nicht. Der winzige Slip fällt auf den Boden.
Er stößt sie an die Betonmauer, mit dem Gesicht zur Wand. - Beine auseinander. Jetzt gehorcht sie sofort. - Arsch hoch! Sie reckt ihren Hintern so weit wie möglich in die Höhe und hält den Atem an. Das geile Ziehen in ihrer M__e macht sie verrückt. Sie fühlt sich total
gedemütigt. Er nestelt seinen Gürtel los – das schlangenhafte Rascheln des Leders und das metallische Klirren der Ösen klingen wie ein Prickeln in der Luft. Eine Gänsehaut läuft über ihren Arsch, als der Gürtel zweimal durch die Luft saust und nur knapp ihren Hintern verfehlt. |
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Dienstag, 03. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Langsam kehrt die Erinnerung zurück. Das Konzert, das Essen beim Chinesen, die unglaubliche Heimfahrt, der Schrecken erregende Trucker, Antoines Lachen. Sie versucht erneut, aufzustehen. Diesmal gelingt es ihr, aber es ist so schmerzhaft, dass sie sich kaum getraut, ein paar Schritte zu machen. Auf der Couch liegt ihr Kleid, die Schuhe stehen daneben auf dem Teppich. Wie hat er es geschafft, den verlorenen Schuh so schnell wieder zu finden? Sie wankt ins Bad, lässt Wasser in die Wanne einlaufen. Dann kniet sie in der Wanne, weil sie nicht sitzen kann. |
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Dienstag, 03. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Gesagt getan. Ich fasste meine Freundin am Handgelenk, zog sie über meine Knie, schob der sich Sträubenden den Rock hoch (einen Slip trägt meine Freundin nur in Ausnahmefällen) und legte ihren schönen, runden, weissen Arsch frei. Mit der Hand begann ich nun meiner Freundin den nackten Po zu versohlen, wobei sich meine Betty unheimlich vor ihrer Mutter schämte und einen hochroten Kopf bekam. Nach kurzer Zeit fing meine Freundin auch an zu betteln ich möge aufhören und es brenne so sehr. |
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Montag, 02. März 2009 um 00:00 Uhr |
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Da fängt es an, du hörst ja schon wieder nicht auf mich"! "Dann müssen wir es eben auf eine andere Art und Weise dir beibringen. " So plötzlich wie er den Raum verlies kam er auch schon wieder zurück, so das ich nur kurz Zeit hatte meine kühlenden Hände auf meinen Po zu legen. Oh, was ich in seinen Händen sehe bereitet mir echtes Kribbeln in der Bauchgegend, denn ich sehe, dass er den Holzkochlöffel aus der Küche geholt hat. Auch dieser kam sehr oft in meinen Phantasien vor, doch jetzt, wo ich weiss, dass es jetzt kein zurück mehr gibt, flösst dieser mir schon gehörigen Respekt
ein. |
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